02-09-2010 /
5 Gedanken-Wolken »
Endlich hab ich dieses Projekt aus der Taufe gehoben. Es war eigentlich schon lange überfällig, aber jetzt ist es so weit. 101helden.de ist online. Ich wünsch mir von euch Kritik & Feedback.
![1-101helden-PunkGirl[1] 1-101helden-PunkGirl[1]](http://farbwolke.de/wp-content/uploads/2010/09/1101heldenPunkGirl1.jpg)
Hier ein kleiner Text darüber, wie es dazu gekommen ist:
Mir ist bewusst dass ich nichts Neues erfunden habe. Diese Idee trage ich trotzdem seit über 1 1/2 Jahre in meinem Kopf herum. Ich fotografiere sehr oft Modelle und Menschen. Die Situation ist künstlich. Man trifft sich um Fotos zu machen. Daher wollte ich für mich selbst, ein kleines Gegenstück erschaffen. Etwas was man nicht planen kann, was vollkommen spontan entsteht. Ich möchte auf unbegrenzte Zeit 101 Leipziger Bürger fotografieren. Spontan. Auf der Straße.
Warum 101helden.de ?
Helden?
Leipzig wird im Volksmund öfters die Heldenstadt genannt. Durch die Wende 1989 wurde dieser sowjetische Begriff auch im Bezug auf die “Leipziger Freiheit” geprägt. Durch den Mut der Leipziger auch Helden genannt. Ich möchte die Helden des Alltags aufnehmen. Jeder ist ein Held, in dem was er macht und wie er es macht.
101?
Ich möchte daraus kein endloses Projekt machen, ich möchte ein Ziel vor Augen haben. 100 Leute egal ob Alt oder Jung ob Mann oder Frau, hier soll alles seinen Platz finden. Ein Querschnitt. Eins steht schon fest: Der 101. werde ich sein.
Bedingung?
Die Menschen müssen in Leipzig wohnen. Dabei ist es mir egal ob sie in Leipzig geboren wurden oder vor einiger Zeit nach Leipzig gezogen sind. Ob sie schon 20 Jahre oder 1 Monat in Leipzig leben, soll auch egal sein. Leipzig – JETZT! Ist die Devise.
Gibt es so etwas nicht schon?
Ja klar gibt es so etwas schon. Gerade der Hamburger Markus Schwarze überzeugt mit seiner täglichen Arbeit. Die Leute, die Berliner fotografieren machen auch einen guten Job. Trotzdem ist Hamburg & Berlin nicht Leipzig. Es soll mir Spaß machen. Klar wird es einige geben die sagen “du kopierst ja”. Aber wie soll man bitte Menschen kopieren?
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16-08-2010 /
9 Gedanken-Wolken »
… in der Fotografie. Jeder der eine Kamera in der Hand hatte, wird sicherlich auch schon einmal einen Menschen fotografiert haben. Nur wie findet ihr diese Menschen? Wie sucht ihr diese heraus? Ich selbst hab quer durch meinen Freundeskreis fotografiert, hab mir interessante Frauen heraus gepickt und sie solange bequatscht bis es schließlich zu einem Shooting kam. Ich empfinde es beim fotografieren angenehmer wenn man diverse Gesprächsthemen hat. Was bei komplett unbekannten Menschen wohl eher selten der Fall ist. Egal ob ich den Menschen vorher eine kleines “Interview” entlocke oder aber auch wirklich persönlich kenne. 
Ich mag es wenn bei einer Foto-Session “Intimität” herrscht. So kann ich mich voll auf die Sache konzentrieren und man wird nicht durch 3. beeinflusst. Meistens spornt mich diese Situation extrem an. Nur ich und mein Foto-Objekt. Niemand mehr sonst. Ich bin für komplett alles verantwortlich. Für die Pose, für das Licht, für die richtige Kameraeinstellung. Ich muss auch nicht, 1000 Anweisungen geben. Klar sagt man: “Schau dahin oder guck mal etwas aggressiver.” Aber der Mensch soll doch er selbst bleiben. Die Natürlichkeit muss man bewahren, um dann auch den Charakter der Menschen zu entlocken. 
Vor einem Shooting, sammel ich im Kopf kleinere Ideen, Dinge die ich verwirklicht haben möchte. Trotzdem bin ich noch spontan, ich such mir meinen Foto-Ort gewissenhaft raus und probier dies dann möglichst perfekt mit dem Model zu kombinieren. Mittlerweile gehe ich auch dazu über, wenn mich ein Mensch reizt (und für mein Portfolio wertvoll sein könnte), ihn einfach meine Visitenkarte in die Hand zu drücken und zu sagen: “Hey wenn du Lust auf ein Shooting hast, melde dich bei mir.”
Wie handelt ihr das? Lieber ein aufwendiges Set oder eher spontan?
Woher stammen eure Models? Aus dem Freundeskreis / Familie / Model-Kartei?
Wie geht ihr ein Shooting an? Lasst ihr es laufen? Fotografiert ihr im Gespräch? Gebt ihr extrem viele Anweisungen oder beobachtet ihr einfach nur euer “Objekt” und drückt dann auf den Auslöser?
Ich bin gespannt auf eure Antworten, ihr könnt gerne darüber in eurem eigenen Blog einen Beitrag schreiben oder mir per Kommentar antworten. Falls genügend Leute mitmachen werde ich auch eine kleine Auswertung schreiben. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.
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Tags: Blogparade, models, scout, umgang mit menschen
03-08-2010 /
4 Gedanken-Wolken »
Ich darf in den nächsten Wochen 2 Handys testen. Einmal bin ich unter den 500 Samung Wave-Tester die eine Welle lostreten sollen und einmal unter den 40 TRND-Usern für das Samsung Xperia 10. Das bietet sich gerade sehr an. Da ich gerade eh auf das Iphone 4 warte und es noch eine weile dauern kann bis ich es bekomme. Ein netter Zeitvertreib diese beiden Handys zu testen. Im Vorfeld muss ich noch erwähnen das ich sonst immer ein Iphone 3G hatte und ich natürlich die beiden Handys damit vergleichen werde.

Technische Fakten Samsung Wave S8500:
Prozessor: 1-GHz-Prozessor
Betriebssystem: Bada
Netzstandard: QuadBand (HSDPA, UMTS, GSM 900/1800/1900 MHz)
Push-Email: ja
Display: AMOLED-Display // 16 Mio. Farben // 800 x 480 Pixel
Touchscreen: ja
Displaygröße: 8,4 cm (3,3 Zoll)
Bluetooth: 3.0
UMTS: ja mit HSDPA-Unterstützung
WLAN: ja, 802.11b/g/n
GPS: ja
Schnittstelle: 3,5-mm-Klinkenanschluss // TV-Ausgang // USB 2.0
Interner Speicher: ca. 2 GB
microSD: ja (bis zu 32 GB microSD-Speicherkarte erweiterbar)
Tastatur: Touchscreen
Kamera: 5,0-Megapixel-Kamera // 2faches Hochleistungsfotolicht // Autofokus // Sucherfunktion des Displays // Digitalzoom // Kontrasteinstellung // Fotoeffekte // Bildbearbeitung // Videobearbeitung
Audio: MP3-Player // UKW-Radio mit RDS // Musikerkennung
Video: Videokamera-Funktion in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel)
Energieversorgung: LI-Ion-Akku, 1500 mAh
Abmessungen (BxHxT): 118 x 56 x 10,9 mm
Gewicht: ca. 116 g
Technische Fakten Sony Ericsson :
Prozessor: 1-GHz-Prozessor
Betriebssystem: Android
Netzstandard: HSDPA/HSUPA/UMTS/GSM-QuadBand
Display: TFT-Display, 16.536 Farben, 480 x 854 Pixel
Touchscreen: ja
Displaygröße: 10,2 cm (4,0 Zoll)
Bluetooth: ja
UMTS: ja mit HSDPA-,HSUPA-Unterstützung
WLAN: ja
GPS: ja, A-GPS
weitere Datenübertragung: EDGE
Schnittstelle: USB-fähig
Interner Speicher: ca. 1 GB
microSD: ja, erweiterbar bis zu 16 GB
Tastatur: Touchscreen
Kamera: 8,1-Megapixel-Kamera // bis zu 16-fach digitaler Zoom // Bildstabilisator // Gesichtserkennung // Geo-Tagging
Abmessungen (BxHxT): 119,0 x 63,0 x 13,0 mm
Gewicht: ca. 135 g
Design. (max. 10 Punkte)
Wie ein Handy in der Hand liegt und wie es aussieht ist mir relativ wichtig. Gerade bei der Verarbeitung lege ich relativ hohe Maßstäbe an. Ich hab von TRND ein Weißes Xperia 10 zugeschickt bekommen. Es sieht sehr edel verarbeitet aus Alles ist griffig und es liegt gut in der Hand. Dabei sind an der Seite die Knöpfe für die Lautstärkereglung. Im Gegensatz zum Samsung Wave ist es ein sehr großes Handy, was sich zwar gut auf die Displaygröße aber weniger auf die Hosentasche auswirkt. Das Wave ist spürbar kleiner und flacher. Trotzdem wirkt es auf mich nicht so schön wie das Xperia.
Xperia: 8 Punkte
Samsung Wave: 6 Punkte
Handling & Apps. (max. 15 Punkte)
Wie lässt sich ein Handy bedienen? Ich lege sehr viel Wert auf die Webtauglichkeit eines Handys. Gerade die Apps von Twitter / Facebook & der Standard-Webbrowser sind mir sehr wichtig. Da ich oft unterwegs bin aber trotzdem online sein möchte. Das Xperia ist mit dem Android 1.6 ausgestattet. Was für mich schon ein sehr großer Nachteil ist. Wieso schafft
es Sony Ericsson nicht, zeitnah ein Update auf Android 2.1 / 2.2 zu bringen? Es ist für Dezember 2010 angekündigt aber eben noch lange nicht in Sichtweite. Manchmal fällt mir die Bedienung auch als versierten Nutzer eher schwer. Warum kann man nicht beim Surfen z.B. oben auf die Adressleiste drücken und dann die URL eingeben? Nein, man muss erst auf einen Knopf drücken um dann weiter auf LOS zu touchen. Kompliziert gelöst, sowas muss besser gehen, gerade wenn man ein Apple Iphone in Zukunft schlagen möchte. Warum leitet mich die Standard-Facebook-App ständig auf mein mobiles Facebook-Profil um? Ich möchte die Neuigkeiten Sofort sehen und eben nicht durch Verknüpfungen weitergeleitet werden. Allgemein ist vieles etwas kompliziert gelöst. Das Samsung Wave basiert auf dem Bada-System. Es macht einen stabilen schnellen Eindruck. Aber es steckt eben noch in den Kinderschuhen. Man hat noch zu wenige Apps um konkret etwas darüber auszusagen. Eine Schwachstelle: Die Twitter App erlaubt es komischerweise nicht Bilder hochzuladen.
Xperia: 10 Punkte
Samsung Wave: 6 Punkte
Kamera & Videofunktion. (max. 10 Punkte)
Ich fotografiere gerne und viel mit einer Spiegelreflex. Nun trage ich diese nicht immer bei mir. Deswegen sollte mein Handy eine gute normale Digitalkamera auch gerne mal ersetzen können. Hier haben beide Handys ihr Stärken. Das Wave kommt mit 5MegaPixel schon ganz über die Runden, der Knaller aber sind die 8,1 MegaPixel des Xperias. Die Bilder werden bei guten Bedingungen richtig Schick. Was das Wave bei der Kamera nicht hat, hat es dafür in der Video-Funktion. Videos in HD Qualität mit 1280 x 720 Pixel versprechen einiges. Wer ein Handy als kleinen Digitalknipsen Ersatz möchte, kann bei diesen beiden Handys echt darüber nachdenken.
Xperia: 10 Punkte
Samsung Wave: 10 Punkte
Highlight. (max. 5 Punkte)
Beide Handys werden über spezielle Features beworben. Beim Xperia soll das Highlight die “TimeScape” Funktion sein, im Gegensatz zum Wave wo das “schärfste Display der Welt” vorgestellt wird. Als Heavy Twitter (über 2000 Follower) & Facebook User (über 550 Freunde) ist die Timescape Funktion unbrauchbar. Es ruckelt ständig, und wer hat schon lust für jeden Tweet scrollen zu müssen? Empfinde diese Funktion als unbrauchbar. Es mag gehen wenn man mit 50 Leuten Kontakt hat. Aber für meine Zwecke völlig wertlos.
Dagegen ist das Wave-Display echt hochwertig. Ich hab mir zum Test einige meiner Spiegelreflex-Fotos auf das Handy geladen um zu sehen wie es sich mit der schärfe verhält. Die Farben sind sehr knackig und ich war begeistert. Hier wird echt nicht zu viel versprochen.
Xperia: 1 Punkt
Samsung Wave: 5 Punkte
Endstand & Fazit.
Xperia: 29 von 40 möglichen Punkten.
Wave: 27 von 40 möglichen Punkten.
Das Wave punktet mit einem AMOLED-Display was die Farben sehr knackig darstellt. Dafür hinkt es noch ein wenig beim Handling und der App-Vielseitigkeit. Dafür ist es vom Preisklasse her definitiv eine Überlegung wert. Das Xperia 10 überzeugt auf langer Sicht auch. Nur wer eben ein Iphone gewohnt ist, hat sehr hohe Ansprüche. Diese Ansprüche werden nur bedingt erfüllt. Gerade was die Grundfunktionen betrifft, geben sich beide kaum was. Wer sehr viel Wert auf das Web-Surfen legt, sollte dann aber doch eher zum Xperia greifen.
Mir hat es Spaß gemacht mal aus meiner Apple-Iphone-Welt auszubrechen um andere Planeten zu erforschen. Wer mit mir was testen möchte. Immer gern. (Gerade was so Kameras-Canon 7Ds betrifft
).
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Tags: amoled, handy, samsung wave, smartphone, sony ericsson, timescape, xperia 10
21-06-2010 /
35 Gedanken-Wolken »
Ich sehe mir jeden Tag etliche Bilder an. Empfinde sie für gut oder schlecht. Aber oft bleibt der Blick hinter das Foto verschlossen. Ich möchte euch aufrufen eure Fotorucksäcke und Taschen zu öffnen und zu zeigen was da alles so schönes drin steckt. Egal ob ihr ein Foto in den Kommentaren postet oder aber ein Blogeintrag dazu schreibt. Welche Fotos entstehen micht welcher Ausrüstung? Ich möchte natürlich dabei gleich den Anfang machen.
Mal zusammengefasst: Mein Rucksack ist von der Firma Lowepro und ist für mich die perfekte Lösung. Genug Fächer für diverse Objektive. Was mir sehr gut gefällt ist ein Getränkehalter an der Seite und ein Fach für ein Notebook. Gerade auch für einen Urlaub perfekt. Man hat alle technischen Geräte auf einen Fleck. Kommen wir zum 2. Bild. Hier seht ihr meine Canon 40D die ich mittlerweile nun schon über 1 Jahr lang quäle. Das drauf geschraubte Objektiv ist ein 50mm 1,4er von Canon. Daneben steht ein 18-200mm OS Sigma Objektiv. Als Stativ benutze ich öfters das Gorillapod damit bin ich relativ Flexibel und kann meine Kamera auch schon mal an einen Türrahmen hängen. Daneben habe ich einen kleinen Polaroid PoGo Drucker. Ein lustiges Spielzeug. Damit kann man unterwegs Visitenkartengroße Bilder drucken und sie auch sofort irgendwo hinkleben. Das Thermopapier ist relativ teuer aber die Anschaffung hat sich für mich bereits gelohnt. Ganz links aussen seht ihr ein Tokina 12 –24mm Weitwinkel Objektiv. Nun wisst ihr also welche Technik hinter meinen Fotos steht.
Nun möchte ich eure Rucksäcke sehen. Also los!
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Tags: Foto, fotorucksack, kamera, objektive, tasche
15-05-2010 /
1 Gedanken-Wolke»
Vor ein paar Tagen gab es einen kleines Composing Stöckchen bei der Jana. Da mir dieses Bild sofort Spass gemacht hat, hab ich mich entschlossen mitzumachen. Nach vielen Ideen hab ich nun folgendes gebaut:
Ausgangsbild: ![DSC_1696[1] DSC_1696[1]](http://farbwolke.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_16961.jpg)
Sicherlich kein Kunstwerk, aber fand es für ein paar Stündchen Arbeit schon ganz nett.
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Tags: composing, grafik, stöckchen
07-05-2010 /
12 Gedanken-Wolken »
Ich hab vor einiger Zeit, euch 33 Visitenkarten vorgestellt. Nun hab ich mich erneut auf die Suche gemacht. Hab heute 22 frische Visitenkarten für euch zusammengesucht. Die meisten müssten im Jahr 2010 erstellt wurden sein. Poken-Visis war gestern, Print wird wieder cool. Manchmal zumindest.
Bild von NevilleHobson
Bild von simple_dog
Bild von Sylvain Naudin
Bild von HAURY!
Bild von G-MAN77
Bild von Carlos Adrian Gonzalez
Bild von ctoverdrive
Bild von room122
Bild von Carlos Varela
Bild von Kenn Wilson
Bild von RodBegbie
Bild von Dave Makes
Bild von Nightbeacons
Bild von twowest
Bild von Corey Ann
Bild von Daniel DNS
Bild von $$$.
Bild von yuichirock
Bild von kingfishpies
Bild von InspirationDC
Bild von prozaciswack
Bild von My Name is Rom™
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Tags: 2010, business cards, cc, poken, visitenkarten
27-04-2010 /
1 Gedanken-Wolke»
Das Wetter wird besser, da geh ich natürlich öfters raus um Fotos zu machen. In den letzten Wochen, hab ich einige Mädels abgelichtet. Die Fotos möchte ich euch hier kurz vorstellen:
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