Top 10 Flashmobs Germany

Ich hab lange überlegt ob ich so eine Liste machen soll, aber da ja die Flash-Mobs für mich eine extreme Kunstform darstellen hab ich mich doch durch gerungen meine persönliche Top 10 hier auf Farbwolke zu veröffentlichen. Viel Spaß mit den Videos.

1. Kissenschlacht in Oldenburg

Flashmob Kissenschlacht Oldenburg – MyVideo

2. Freeze Flashmob in Nürnberg (der beweist das es keiner großen Menschenmasse bedarf um einen schönen Flashmob zu gestalten)

Flashmob Nürnberg – MyVideo

3. Freeze-Flashmob Bremen (der das komplette Gegenteil von dem in Nürnberg ist, viele Menschen verstopfen die Halle)

Flashmob Bremen 16.8.08 – MyVideo

4. Beten (Leider weiß ich nicht ob dieser Flashmob in Deutschland stattgefunden hat aber dafür ist die Aktion umso ulkiger vor allem die nackten Menschen die in der Mitte des Videos durch die Masse stürmen.)

Beten – MyVideo

5. Lübeck – Kreisverkehr (geniale Idee einen Kreisverkehr lahmlegen indem man mit über 40 Fahrrädern ständig den Kreis entlangfährt)

6. Menschenketten Flashmob in Lübeck

7. Dresden – Luther Platz Straßenbarrikade

8. Dresden Domino Flashmob (125 Menschen fielen wie Dominosteine im Dresdener Zwinger ineinander)

9. Kindertag Flashmob Kuscheltieraktion (auch Flashmobs können Sinn machen)

10. Wasserschlacht Flashmob Darmstadt (achja.. der Sommer :) )

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Top 10 Free Magazin WordPress Themes

Der Magazin Stil, setzt sich ja immer mehr im Blog Business durch, deswegen wurde es auch mal Zeit das ich euch 10 schöne Magazin Themes heraussuche. Diese Themes sind kostenlos und können unter der jeweiligen “Download Page” heruntergeladen werden. Ich hoffe euch gefällt diese Liste. Viel Spaß mit meiner Top 10..


1. Fake Blog Live Demo|Download Page


2. Grid Focus Live Demo|Download Page


3. Branford Magazine Live Demo|Download Page


4.  Futurosity Magazine Live Demo|Download Page


5. Mimbo Magazine Live Demo|Download Page


6. OpenBook Theme Live Demo|Download Page


7. Rebel Magazine Theme Live Demo|Download Page


8. Arthemia Live Demo|Download Page


9. Massive News Live Demo|Download Page


10. Linoluna Live Demo|Download Page

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Top 10 Design-Blogs Deutschland

Diese Top 10 soll keine Reihenfolge darstellen, sondern eher einen Überblick über die Top-10 Design-Blogs aus Deutschland. Klar ist die Meinung rein Subjektiv, aber mir fallen öfters gleiche Webseiten auf, die dann natürlich auch hier ihre Beachtung finden.

1. Pixelgangster

Mein heimlicher Favorit unter den deutschen Design-Blogs. Täglich viele News rund um die Themen Webseiten, Design und Grafik.

2. Dr. Web Weblog

Der Dr. Web Weblog, bietet viele nützliche Informationen viele Top – Listen und diverse Beschreibungen vieler Effekte.

3. Pixelgraphix

Ein Blog der unseren sehr ähnelt, hier werden schöne Webseiten vorgestellt aber auch schöne Tutorials und Artikel. Dieser Blog hat auch ein sehr sehr schönes Design. Definitiv einen Blick wert.

4. Photoshop Weblog

Dirk begeistert mich schon seit einiger Zeit mit diesem Blog. Wer ein wenig was über Photoshop lernen möchte dabei noch schöne Tipps & Tricks absahnen möchte ist hier richtig.

5. Design Tagebuch

Das Design Tagebuch ist aus meinem RSS-Reader nicht mehr wegzudenken. Hier werden alte Designs mit neuen Verglichen. Sobald ein Logo Update ansteht, merkt man es hier. Die Objektive Schreibweise beherrscht Achim perfekt und gibt diesen Blog die benötigte ruhige Ausstrahlung.

6. Colurz Blog

Mein kleiner Geheimtipp, der Colurz Blog existiert noch nicht so lange (Juni 2007) aber hier findet man fast immer neuwertige Informationen und der Themenmix ist super.

7. Mediengestalter-Blog

Nützliche Tipps und Informationen aus der Welt der Mediengestaltung. Ein großes Autorenteam steuert hier die unterschiedlichsten Beiträge bei. Ob es der Alltag eines Mediengestalters ist oder ein neuer Internet Browser zum download bereit steht. Hier erfahrt ihr einiges.

8. Webbloggers

Viele Linktipps werden hier angeboten, man erfährt auf dieser freundlichen Webseite immer die aktuellsten Trends der Blogopshäre und diverse Anregungen für CSS, Tutorials und WordPress.

9. Bildwerk3

Gehört Fotografie zu Design? Meiner Meinung nach schon, deshalb auch hier die Erwähnung von Bilderwerk3. Diese Seite bietet pure Qualität. Ob Interviews mit diversen Fotografen oder aber auch Tipps im Fotografenalltag, so ein hochwertiger Inhalt sucht seines gleichen.

10. BerlinDesignBlog

Zu guter letzt darf unsere Hauptstadt natürlich nicht fehlen. Wer bescheid wissen möchte was in Berlin Design technisch abgeht, kommt an diesen Blog nicht vorbei. Fast täglich aktuelle News aus der Hauptstadt.

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Blogparade – Die schönsten Webseiten

Thema des Blogkarnevals: Blogparade – Die schönsten Webseiten

Hintergrund: Wir schreiben nun bald 3 Monate an diesen Blog. Es ist scheinbar eine unendliche Aufgabe, die schönen Perlen des Internets zu finden. Deswegen starte ich nun auch diesen Blogkarneval. Klar verfügen wir über genügend Quellen, aber mich interessiert was IHR als “schön und originell” definiert.

Eine “schönste Webseite” zu finden ist nicht leicht. Aber welche Seiten wollt ihr den Fokus rücken? Wo denkt ihr “ja genau das ist ein krasses Design, was gezeigt werden muss” ?

Zeitraum: 22. Januar 2008 – 22. Februar 2008

Ein paar Fragen, die vielleicht helfen dem Thema auf den Grund zu gehen, natürlich nicht zwingend.

  • Welche Webseiten gefallen euch?
  • Was ist für euch die schönste Webseite ?
  • Wie wichtig ist euch das Design einer Webseite?
  • Habt ihr einen Lieblings-Designer/Grafiker/Maler/Illustrator?
  • Habt ihr spezielle Lieblingsfarben die sich bei euren “Lieblingsdesigns” ähneln?

Ich freu mich auf viele Kommentare und auf den eigenen Input. Sicher wird eine Auswertung bei reger Beteiligung erfolgen.

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WordPress vs. Serendipity

Achtung: Diesen Artikel habe ich im April 2007 für meinen Blog gedankenblase.de geschrieben, da ich aber mittlerweile finde das er 10 mal besser auf farbwolke.de passt. Stelle ich Ihn erneut hier online und lösche Ihn unter gedankenblase.de . Nun viel Spaß mit meiner speziellen Sichtweise.

Ich möchte in diesen Artikel, aus meiner speziellen Sicht, die beiden Systeme bewerten (also aus der Sicht einen Mediengestalters )

Ein Kampf der kaum unterschiedlicher sein kann. Serendipity steht für einfache Benutzung und Benutzerfreundlichkeit. WordPress steht für größeres Auswahl, bessere Unterstützung und größeren Bastler Spielraum. Wie ihr ja mitbekommen habt, ist Gedankenblase.de von Serendipity zu WordPress umgezogen. Deswegen kann ich beide Systeme sehr gut beurteilen. WordPress benutze ich bei einem anderen Projekt schon länger und Serendipity wurde von mir 1 1/2 Jahre benutzt.

  • Die Installation
    Solange man ein wenig Ahnung von seinem Webspace Anbieter hat, ist beides relativ einfach. Die Daten auf den Server kopieren. (wobei WordPress deutlich schlanker angeboten wird als Serendipity) Die Installationsschritte durchführen und fertig. Bei WordPress sind es eigentlich nur 2 Klicks. Theoretisch könnte man jetzt schon los bloggen. Aber wer will schon einen Standard – 0/8/15 Blog?
    1:0 WordPress (weniger Schritte in der Installation & kleinere Dateigröße beim Upload)
  • Die Plugins
    Hier liegt ein großer Unterschied der beiden Systeme. Bei WordPress muss man alles sehr umständlich per Hand hochladen und aktivieren. Im Blogsystem von Serendipity wird ein Plugin mit dem Namen Spartacus gleich mitgeliefert. Dieses Plugin ermöglicht es (nachdem die Schreibrechte auf dem Server ordentlich vergeben wurden) nach Auswahl des Plugin-Hostes die Plugins mit einem Klick zu installieren. Das erspart eine Menge Zeit und hilft beim Testen der Plugins. Leider gibt es auch einen Mangel. Es gibt nicht gerade viele Plugins für Serendipity. Es gibt einen Plugin-Wahnsinnigen Namens Garvin der ca. 60% Prozent aller Serendipity Plugins geschrieben hat. Dieser Mensch leistet meiner Meinung nach unvorstellbares. Er gibt Support Tag & Nacht. Jedenfalls ein sehr hilfsbereiter Mensch (aber dazu komm ich später). Für WordPress hingegen gibt es unzählige Plugins. Man muss sich nur einmal die Seite WP-Plugins anschauen. Fast jeder Plugin-Schreiber, erklärt wie man sein Plugin zu installieren hat. 2:1 für WordPress (ein klares Unentschieden, die Benutzerfreundlichkeit steht bei Serendipity im Vordergrund dagegen kontert WordPress mit einer größeren Plugin Vielfalt)
  • Design – Anpassung (Themes)
    Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Plugins. Es gibt einfach eine viel größere Auswahl an WordPress Themes meiner Meinung nach, gibt es auch schönere WordPress Themes. Nun könnte man sich ja sagen, ist ja egal, ich mach mir mein Template komplett selber. Wie gut ist das möglich? Es ist definitiv für beide Systeme möglich, aber wo ist es einfacher? Meiner Meinung nach bei WordPress. Man kann alles Online editieren (bei vorhanden Schreibrechten), es ist nicht so nervig dauernd die neuen CSS Dateien hochzuladen (obwohl das genauso auch bei WordPress möglich wäre). Man sieht sofort die Auswirkungen im Blog-Design. Bei Serendipity basiert alles auf sogenannten TPL Dateien, diese muss man editieren (meist im Notepad) dies ist meiner Meinung nach etwas umständlich und nicht sonderlich geglückt. Ich selber zumindest hab oft nicht durchgeblickt mit der Anpassung. Vielleicht lag es auch an der meist oft nicht vorhanden Dokumentierung der Templates. Bei WordPress basiert alles meist auf einer CSS Datei wo man die Farben und die Platzierung definiert, und dann aus den einzelnen Seiten wie etwa: Artikelseite, Hauptindexseite, Autorenseite, Sidebarseite, Footer- & Headerseite. Durch die gute (oft auch deutsche) Anleitung der diversen Plugins ist es auch relativ easy diese in das vorhanden Theme einzubinden. Diese Platzierung von Plugins ist von Serendipity nicht geben. Jedenfalls kann man es nicht einzeln in den Code einfügen, weil kaum eine Dokumentation vorhanden ist (jedenfalls fand ich öfters nichts), klar wenn man sich das Plugin automatisch bei Serendipity installiert wird es auch oft Standardmäßig angezeigt, doch gab es bei mir sehr oft das Problem das sich dann das Template gegen das jeweilige Plugin gewehrt hat. Das hatte dann zur folge das sich das Theme komplett zerschossen hat. WordPress ist einfach mehr für die Bastler bzw. Gestalter. Man hat einen einfacheren Einblick und man kann leichter sein Template auf die speziellen Wünsche anpassen. 3:1 für WordPress (die Anpassung fällt leichter & man hat als Gestalter einen schnelleren Einblick in die Strukturierung des Blogsystems)
  • Mehrere Benutzer / Autoren
    In diesem Punkt geben sich die beiden Systeme nichts. Benutzer lassen sich schnell Anlegen oder löschen. Die Beiträge können auch ohne Probleme von den einen User auf den anderen umgeleitet werden. Ein sehr empfehlenswertes Plugin für WordPress ist “Manage Me”(bei Bedarf kann ich euch das per Email schicken, die Autorenwebseite ist z.Z. down) 4:2 für WordPress
  • Schreiben eines Blogeintrags
    Es gibt bei beiden Systemen eine normale Ansicht und eine WYSIWYG Oberfläche (What You See Is What You Get). Hier kann man auswählen was man lieber möchte. Bei Serendipity gibt es die Möglichkeit zwischen 3 verschiedenen Oberflächen zu wählen. Diese zu installieren ist für einen Laien aber mehr als heftig. Ich hab oft zu kämpfen gehabt. Bei WordPress lief alles ohne große Probleme. Ein Nachteil von WordPress ist meiner Meinung nach, das man nicht direkt HTML Code in dem Beitrag einbinden kann. Klar gibt es sicher ein Plugin dafür, aber ich finde so etwas gehört Standardmäßig in ein Blogsystem. Oft hat man doch Sachen die man einfach per HTML ändern möchte. Dies hat mir sehr gut bei Serendipity gefallen. Jeder Eintrag konnte dort Standardmäßig von What You See Is What You Get in die HTML Sicht angezeigt werden. Dort konnte man also kleine Korrekturen sehr schnell beheben. WordPress bietet nur eine WordPress eigenen Ansicht. Ohne vollständigen HTML-Quellcode.4:2 für WordPress (hier möchte ich keine Punkte vergeben, beides ist definitiv noch Verbesserungswürdig)
  • Import / Export von Serendipity zu WordPress oder WordPress zu Serendipity
    Ich hab beides ausprobiert. Hier gewinnt Serendipity. Serendipity liefert von Haus aus ein Plugin mit, was den Import von WordPress Beiträgen unterstützt. Jedenfalls hab ich kaum über größere Probleme gehört. Ganz anders sieht das von Serendipity zu WordPress aus. Ich musste stundenlang Googlen um nach eine Lösung zu finden. Es gibt ein Tool Namens Serendipity Importer von technosailor dieses Importiert bei mehreren Benutzern die Artikel die Kategorien Kommentare und die Autoren. Leider mit einem Problem behaftet. Die Beiträge werden nicht dem jeweiligen Autor zugewiesen. Ich selber durfte also, 1400 Beiträge per Hand den jeweiligen Autor zuordnen. Das war mehr als nervig, ohne das Plugin “Manage Me” wäre das zu einer Tagelangen Arbeit ausgeartet. So hat es ca. 6 Stunden Zeit beansprucht. (Bei einem Single-Autor-Blog sind diese Probleme jedoch Irrelevant) Leider fehlen die Tags die man in Serendipity gesetzt hat. Auch ein Minuspunkt.4:3 (Serendipity bekommt den Punkt, weil alles ohne Probleme sofort Importiert werden kann, bei WordPress sieht man scheinbar Serendipity nicht als wichtig genug an, jedenfalls gibt es keine Importfunktion in der Standardinstallation, was ich absolut nicht verstehe.)
  • Support
    Beide Projekte sind Open-Source, WordPress ist das dominierende Blogsystem Deutschlands. Klar ist, das WordPress auch mehr Entwickler und Autoren hat. Trotz allem gibt es ein Serendipity Forum wo einen gerne geholfen wird. Wie oben schon erwähnt gibt es einen Entwickler den ich gesondert herausstellen möchte, Garvin Hicking er hat mir oft geholfen. Er selber schreibt unentwegt neue Plugins für Serendipity. Bei WordPress ist das natürlich ein Stück anders. Dadurch das fast jedes Plugin von jemand anderen entwickelt wurden ist, ist der Support auch sehr Achterbahnartig. Manche helfen sofort, manche brauchen Tage und manche Antworten nie. 4:4 Ausgleich! (der Support ist bei Serendipity ein Stück besser, er hilft dort wo er kann, oft innerhalb von ein paar Stunden. WordPress ist es eine zu große Achterbahnfahrt)
  • Medien Import
    Nun komme ich zum letzten Punkt, der meiner Meinung nach, erst ein Blog zu einen richtigen Blog macht. Was wäre ein Blog ohne Bilder und Videos? Ein langweiliger Blog. Hier stehen sich wieder 2 unterschiedliche Systeme gegenüber. Bei Serendipity gibt es die Medienbibliothek, dort kann man die Daten einfügen hochladen und verwalten. Was Sinn macht, aber in der Praxis zumindest in 1 1/2 Jahren Gedankenblase, leider nur sehr dürftig funktioniert hat. Jedenfalls haben die Vorschaubilder kaum funktioniert, kann sicher auch ein damaligen Einstellungsfehler gewesen sein, was ich aber bei richtigen Zugriffsrechten sehr bezweifele. Bei WordPress ist es mehr als einfach, ein Bild in einen Beitrag einzufügen. Man lädt ein Bild hoch, kann danach wählen ob man, die verkleinerte Version oder das Originalbild im Beitrag angezeigt haben möchte. Das Ausrichten fällt auch leicht. Insgesamt hat mich in diesem Punkt WordPress überzeugt. 5:4 für WordPress (durch sofortiges funktionieren und guter Übersicht gewinnt hier WordPress)
  • Fazit
    Für alle Menschen, die einfach nur schreiben wollen und dabei keinen großen Wert auf Pluginspielereien und großes Design legen sollten sich Serendipity zulegen. Es ist sehr Benutzerfreundlich, der Support ist auch bei Anfängerfragen sehr gut und man wird nicht von Informationen erschlagen. Wer ein wenig wert auf das Design des Blogs und auf eine große Plugin Vielfalt legt sollte sich WordPress zulegen. Man kann mit PHP Grundkenntnissen sehr viel umbauen und rumspielen. Zumindest genau das richtige für mich.

Dieser Artikel ist nach meinen eigenen Erfahrungen geschrieben wurden, klar kann es zu Fehlern meinerseits gekommen sein, aber es soll ja auch ein Erfahrungsbericht sein und keine Diplomarbeit.

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Favorit Farbwolke: 3 Buchtipps – Webdesign / Portfolio

Ihr fragt euch sicherlich wie wir ständig auf die neusten Seiten kommen. Natürlich gibt es im Internet genügend Quellen für die Portfoliosuche. Aber ich persönlich benutze auch 3 Bücher. Diese Bücher sind oft im Gebrauch. Egal ob man Anregungen für eigene Webseiten brauch oder einfach nur schön durch das Web surfen möchte. Die 3 Bücher sind dafür perfekt.

Illustration nowIllustration Now!

Beschreibung:
In diesen sehr schönen Buch, werden 150 Illustratoren vorgestellt. Jeden Illustrator werden ein paar Seiten platz eingeräumt, wo dann auch viele Werke abgebildet werden. Dadurch das fast jeder Grafiker aus einem anderen Land stammt wird dies zum weltweiten Nachschlagewerk. Dieses Buch hab ich im Laden gesehen und musste es sofort haben. Es ist sehr gut für den Einsatz bei Farbwolke geeignet. Es werden auch die Webseiten der Illustratoren mit abgedruckt, dadurch kann man sich ein noch besseres Gesamturteil über die Arbeiten bilden. Die teilweise ganzseitigen Illustrationen wirken sehr hochwertig und werden auf Hochglanz abgedruckt. Für mich ist dieses Buch eine wahre Fundgrube geworden.

Fakten:

Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Taschen Verlag; Auflage: 1 (3. Dezember 2007)
Sprache: Multilingual
ISBN-10: 382283016X
ISBN-13: 978-3822830161
Autor: Julius Wiedemann
Preis: 29,99 €

Webdesign Index 7Web Design Index 7

Beschreibung: Wer hat schon Lust bei seiner Inspirationssuche viel Text zu lesen? Hier werden kurz und knapp auf über 350 Seiten die diversesten Screenshots von Webseiten abgebildet. Dabei werden auch die dazugehörige URL mit abgedruckt. Was mir an diesen schon in der 7. Ausgabe erschienen Buch so gefällt, ist die Ordnung. Man öffnet das Buch und arbeite sich von der ersten Seite an durch ein Farbkonzept. Die ersten Seiten sind Weiße Webseiten und später kommen dann immer dunklere Webseiten, man schließt das Buch mit schwarz gestalteten Adressen ab. So kann man, wenn man schon Farbvorgaben von diversen Auftraggebern erhalten hat, direkt zur gewünschten Farbe wechseln. Jedes Buch liegt eine CD bei, es kann ja sein das nach ein paar Monaten sich das Design der jeweiligen Seite verändert hat, auf der CD befinden sich dann die komplette Webseite zum abrufen und durch surfen.

Fakten:

Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag:
Pepin Press; Auflage: Pap/Cdr (Mai 2007)
Sprache: Multilingual
ISBN-10: 9057681056
ISBN-13: 978-9057681059
Autor: Günter Beer
Preis: 22,45

Webdesign Portfolios

Web Design – Portfolios

Beschreibung: Dieses Buch hab ich mir in einer speziellen Buchhandlung in Oxford gekauft. Ich hab dieses Buch gegriffen und musste es sofort haben. Man merkt das der Autor Julius Wiedemann dieses Buch erstellt hat. Genauso wie bei “Illustration now”, macht es einfach Spaß die Seiten zu durchblättern und neue Portfolios zu entdecken. Man schaut sich viele Sachen genauer an und fragt sich ständig “Wie haben die das geschafft.” Der Preis für dieses Buch ist mehr als angemessen, obwohl es nur 191 Seiten hat, sollte man die 6,99 € investieren. Es ist für jedes Brainstorming Gold wert. Dadurch das hier durchgehend Portfolios vorgestellt werden, bekommt man schnell einen Einblick was alles mit ein wenig Flash / HTML Photoshop und Javascript möglich ist.

Fakten:

Sondereinband: 191 Seiten
Verlag: Taschen Verlag; Auflage: 5., unveränd. Aufl. (Juli 2005)
Sprache: Multilingual
ISBN-10: 3822840432
ISBN-13: 978-3822840436
Autor: Julius Wiedemann
Preis: 6,99 €

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Favorit Farbwolke: Top 3 Farbharmonie Tools

Natürlich möchten wir euch von Farbwolke, nicht nur die schönsten Webseiten präsentieren, sondern auch ein paar nützliche Linktipps geben, damit die Gestaltung von Webseiten / Artworks leichter von der Hand geht. Heute mache ich den Anfang und möchte euch 3 Farbharmonie Tools vorstellen. Wer kennt nicht das Problem, passende Farben für die Webseite oder den Flyer zu finden? Es gibt unzählige Bücher über das Thema, aber auch nützliche Webseiten.

Colorblender
Colorblender

Link: www.colorblender.com
Beschreibung: Ein Tool was ich schon sehr lange benutze. Es ist denkbar einfach zu bedienen. Man hat ja oft eine Idee von einer Webseite, kann leider nur keine passende Farbe zu dieser Idee finden. Dieses Tool ist was für diejenigen die noch überhaupt nicht wissen in was für einer Farbumgebung die geplante Seite platziert werden soll. Man schupst einfach die 3 Regler die für den Farbmodus RGB stehen, hin und her und bekommt passende Farbharmonien ausgespuckt. Das praktische ist das man dennoch jede Farbe einzeln verändern kann und man gleichzeitig noch Vorschläge von Colorblender erhält, wie die gewählte Farbe in Kombination mit den anderen zusammenpasst. Hat man sich dann eine Kombination ausgeguckt kann man die Farbwerte als HEXA-Dezimal & RGB-Code ablesen. Man hat auch die Möglichkeit in den HSV Farbmodus zu wechseln. Genauso kann man die gewählten Farben auch gleich herunterladen als sogenannte, ACT Datei (für das Programm Adobe Photoshop) oder als EPS-Datei (z.B. für Illustrator)

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Color Scheme Generator 2
Color Scheme Generator 2

Link: http://www.wellstyled.com/tools/colorscheme2/index-en
Beschreibung: Der Color Scheme Generator 2, ist für Leute am besten geeignet die schon eine Vorstellung davon haben in was für eine Farbrichtung die Webseite gehen soll. Man findet oben einen Farbkreis wo man sich seine gewählte Farbe auswählen kann. Der 360 Grad Farbkreis, wechselt von warmen Farbtönen zu kalten und umgekehrt. Was ich sehr gut finde das man die Farbergebnisse in den “Websicheren”-Farbmodus umwandeln kann, manche Webseiten müssen halt noch so Standardkonform sein das diese Funktion öfters nützlich sein kann. Hat man eine Kombination gefunden kann man diese dann noch in den Variationen Pastel, Dark pastel , Light pastel & Contrast Pale umändern. Alle Farben werden nur als HEXA-Dezimal Code ausgeben. Dann gibt es noch eine andere Funktion die sehr nützlich erscheint, man kann in einem Drop-Down Menü auswählen wie die Farben auf jemanden wirkt der z.B. eine Rot/Grün-Schwäche hat oder auf jemand der komplett Farbenblind ist.

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Colorjack – Sphere
Colorjack

Link: http://www.colorjack.com/sphere/
Beschreibung: Das Sphere Tool von der Colorjack Seite hat einen speziellen Reiz. Es werden 4 (oder mehr, kommt auf das gewählte Farbmodel an) Punkte bestimmt, bewegt man einen Punkt in eine Himmelsrichtung, erscheint immer eine spezielle Farbkombination. Die 4 Punkte verhalten sich parallel zueinander, das bedeutet: man hat immer eine optisch ansprechende Wechselwirkung zwischen Kontrast und Farbe. Die Features von Sphere sind nicht zu verachten, man kann den Hintergrund von Hell auf Dunkel umswitchen, macht sich natürlich gut wenn man mal wieder für eine Gothic – Band die Seite gestalten soll. Auch hier kann man zwischen verschiedenen Sehgewohnheiten wählen. Diese Farben kann man für die Programme Photoshop & Illustrator herunterladen und werden im HEXA-Dezimal Code angegeben.

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