Wie lÀstig ist eigentlich die jÀhrliche Geschenksuche? Was schenke ich der Oma? Was schenke ich meinem Partner? Als Kreativer hat man es dann oft einfacher. Man werkelt, bastelt etwas selbstgemachtes oder eben was schönes zum Anschauen. Ich hab die letzten Wochen, etwas Zeit investiert und möchte euch ein paar Geschenkideen vorstellen, die ich fast alle persönlich testen konnte und durchaus begeistert bin.
Geschenktipps:
Cinebook
Das beste Fotobuch⊠Damit wirbt Cinebook. Etwas GroĂspurig vielleicht, aber die Menschen hinter dieser Idee, lassen taten folgen, ich durfte ein Buch davon testen und bin sehr begeistert. Die QualitĂ€t ist hervorstechend und die Verpackung des Buches ist ein echter Hingucker.
Markus WĂ€ger – Kreativ fotografieren: Digitalfotografie verstĂ€ndlich erklĂ€rt
Der Werte Blogkollege Markus WĂ€ger hat vor kurzem sein Buch “Kreativ fotografieren: Digitalfotografie verstĂ€ndlich erklĂ€rt” geschrieben. Ein gutes Nachschlagewerk auch fĂŒr fortgeschrittene Fotografen. Das Buch erscheint im Eigenverlag und macht einen sehr professionellen Eindruck.
Ein Kalender der einmal 125⏠gekostet hat und jetzt ânurâ noch 89⏠kostet. Aber trotzdem genial ist. Es gibt genau 55 StĂŒck und das Panorama Format des Kalenders ist auch etwas auĂergewöhnliches. Leipziger sollten genau hinschauen, immerhin gibt es 1 Kalenderblatt mit Leipziger Motiven. Der Fotograf erklĂ€rt seine perfekten Stadtansichten in etwa so:
âWir geben dem Betrachter erstmals den Blick entlang der gesamten StraĂe, den er
auch vor Ort nicht hatâ, erklĂ€rt Fotograf Jörg Rom von PanoramaStreetline das Projekt.
Speziell der ĂŒberdachte Bereich und die BĂ€ume gegenĂŒber der HĂ€userzeile stören den
Gesamteindruck. âAuf dem Kalenderbild haben wir diesen Ăberbau und die BĂ€ume
durch das Fotografieren aus kurzer Distanz ausgeblendetâ, so der Leipziger.
Das Ziel eines jeden Photoshoppers ist das perfekte Bild! Und jedes Bild ist eine neue, meist zeitraubende Herausforderung, die Sie mit Ihren ganz eigenen Techniken bewÀltigen. In diesem Buch zeigt Profi-Photoshopper Calle Hackenberg, wie er mit selbstdefinierten Aktionen und Panels seinen Photoshop-Workflow massiv beschleunigt und optimiert hat.
Die LeinwĂ€nder von HalloLeinwand bestechen durch Ihre QualitĂ€t. Es werden viele verschiedene Formate angeboten und es gibt eine Geld-zurĂŒck-Garantie gerade fĂŒr Fotografen sicherlich eine interessante Alternative die man einmal ausprobieren kann. Die Leinwand wird gratis versendet.
Abenteuer Fotografie | Stilpirat | Steffen Böttcher
Erst letztlich hab ich diesen genialen Hochzeitsfotografen Live und in Farbe gesehen. Nun hat der gute Mann seine Gedanken auch in ein Buch gepackt. Fotografie kreativ erklĂ€rt, weit weg von Schemen denken und danach stellt man sich sicher selbst auf den PrĂŒfstand was die Fotografie angeht.
Ein Bildband der mich persönlich sehr beeindruckt hat, ob die Kulisse nun in Las Vegas, Cape Town oder Montana stattfindet ist eher zweitrangig. Jacques Olivar (Werbefotograf) versetzt uns in groĂartige Szenarien. Man könnte meinen jedes dieser Fotos wĂ€re ein Schnipsel aus einem Kinofilm. Jeder der gerne Frauen fotografiert, sollte sich dieses Buch zumindest einmal angeschaut haben.
Da ja nun heute Nikolaus ist, hab ich mir gedacht, verschenken wir doch was. Machen derzeit eh alle, also machen wir mal mit.
Was könnt ihr nun gewinnen?
3x 1 LeinwÀnde im Format 50x70cm von HalloLeinwand
1x das Buch “Abenteuer Fotografie” von Steffen Böttcher
1 x das Buch “Profibuch Photoshop” von Calle Hackenberg
1 x 25% Gutschein von Cinebook (25% auf eure nÀchste Bestellung werden vom Gesamtpreis abgezogen)
1 x das Buch “Kreativ fotografieren: Digitalfotografie verstĂ€ndlich erklĂ€rt” von Markus WĂ€ger
Was mĂŒsst ihr machen?
Nur 2 Dinge, diesen Beitrag “liken/empfehlen” (keine Bedingung)Â und einen Kommentar schreiben und dabei die Frage beantworten: “Wie lebt ihr euch zu Weihnachten kreativ aus?“
Das Gewinnspiel lÀuft bis zu dem 22.12.2011.
Ich wĂŒnsche euch viel GlĂŒck und drĂŒcke euch die Daumen.
Kreativ kann auch ein Magazin sein. “Ausdruck” ist ein Magazin was Jeriko auf die Beine gestellt hat. Er hat sich schöne BlogbeitrĂ€ge aus der deutschen BlogosphĂ€re herausgesucht und in einen PDF zusammengestellt. Beim durchlesen habe ich teilweise echt GĂ€nsehaut bekommen.Mein Favorit bisher ist der Beitrag “Anke Gröner â 40” . Nun schaut euch dieses 48 Seiten starkes Magazin an und feiert mit der deutschen BlogosphĂ€re.
Als ich das erste mal etwas von dem “Webdesigner’s Sketchbook” gehört hab war ich sehr skeptisch. Wieso sollte man ein gesamtes Buch fĂŒr 16,99⏠kaufen um seine Scribbles dort abzulagern? Reicht dafĂŒr nicht ein einfaches kleines Notziheft fĂŒr 3 âŹ? Ich hab den Initiator eine Mail geschickt und nach einen Rezensionsexemplar gefragt, Frank war so nett und hat mir innerhalb weniger Tage eins zukommen lassen.
Dieses Buch ist 3 geteilt. Einmal die geschriebenen Inhalte von den diversen Autoren, dann einmal Rasterpunkte, wo man sehr gut die Webseiten skizzieren kann. Der letzte Teil sind einfache Blanko-Seiten. Finde es gut das die normale Arbeit an der Seite immer durch die qualitativ sehr starken Artikel ergÀnzt werden.
Die Texte geben Anregungen fĂŒr den tĂ€glichen Umgang mit Ideen, Werkzeugen und Kunden, wollen Fantasie und KreativitĂ€t stimulieren und dabei helfen, im Spannungsfeld von neuen Kommunikationsformen und Technologien, von verĂ€nderten Nutzererlebnissen und User-Erwartungen, Positionen zu finden und fĂŒr sich zu besetzten.
DafĂŒr konnte eine Reihe erstklassiger Autoren gewonnen werden, die in ihren Artikeln die Vielfalt der Themen vor Augen fĂŒhren, mit denen man sich heute auseinandersetzen sollte und muss, wenn man fĂŒr das Web oder mit dem Web arbeitet. Ein Thema das dabei immer wieder kehrt, ist die Frage, woher Inspirationen genommen werden und wie damit verantwortungsvoll und professionell umzugehen ist. Die Artikel regen dazu an, sich mit dem Stand der Dinge im Webdesign und Web2.0 auseinanderzusetzen, eigene Meinungen zu spiegeln und zu diskutieren und in die eigenen Arbeiten einflieĂen zu lassen.
Fazit: Ich selber hab mich natĂŒrlich auch ein wenig im Web umgeschaut und kann diverse Kritiken gar nicht teilen. Man erhĂ€lt genau das was versprochen wird. Schön gestaltete Artikel, mit Hintergrundwissen und genug Spielraum fĂŒr die eigene KreativitĂ€t. Gut finde ich die unterschiedliche Gestaltung der Seiten, sicherlich konnten sich dort die Autoren teilweise auch selber entfalten. Das passt zum Buch. Ein hochwertiges Produkt, was von uns eine Kaufempfehlung erhĂ€lt.
Manchmal bekommt man E-Mails von Leuten die wollen das man diverse Webseiten oder Printprodukte auf diesen Blog vorstellt. Oft kann ich da nur dankend ablehnen. Aber vor einigen Wochen, hab ich was wirklich Spannendes erhalten. Der Fotograf Peter Nitsch, hat mich angeschrieben und gefragt ob ich nicht seinem neusten Bilderband “Bangkok” vorstellen könnte. Ich war von der Kurzvorstellung des Buches sehr angetan. Dann hab ich danach ein wenig im Internet gesucht und ein Interview auf dem Lensflare Blog gefunden. Sympathie zahlt sich aus. (Am Ende des Beitrages könnt ihr 3 dieser BĂŒcher gewinnen)
Bangkok – Stadt der vielen Gesichter
Bangkok ist laut. Und leise. Bangkok ist schmutzig. Und sauber. Bangkok kann an fĂŒr 30 Euro am Tag erleben. Und fĂŒr 3.000. Im billigen Guesthouse. Und im piekfeinen ‘Oriental’. Bangkok ist ein Loloch. Und in jeder Gasse trotzdem ein Dorf. Bangkok ist keine Schönheit, aber ein Sinnengenuss. Und das fasziniert.
Der Inhalt
Wenn ich mir dieses Buch angucke, hĂ€lt es mich fest. Ganzseitige Fotografien die sich von Seite zu Seite einer ErklĂ€rung nĂ€hern. Ich selber kann euch nicht sagen, wie Bangkok in Wirklichkeit ist, war selber bisher nur in Hongkong. Aber kann mir durch dieses Buch mehr den Alltag in dieser thailĂ€ndischen Stadt vorstellen. Man merkt auch das der Fotograf sehr oft in dieser Stadt lebt. Der gebĂŒrtige MĂŒnchener fliegt öfters im Jahr in diese Metropole um wieder ein paar Fotos zu machen.Ich lerne die Stadt mit jeder Seite mehr kennen. Ob es nun eine Katze ist, die ĂŒber eines der endlosen WellblechdĂ€cher strĂ€unt oder ein kleines MĂ€dchen was am beten ist, die Fotografien haben etwas eindringliches, was Unverwechselbares. Der Kontrast zwischen urbaner Quirligkeit und beklemmender Stille wird gut deutlich. Nitsch hat seinen Stil gefunden, man merkt den Bildern eine unvergleichliche Handschrift (analog – mit Hasselblad 503CW und Hasselblad X-Pan fotografiert) an.
Die Aufmachung
Das Buch wirkt sobald man es in der Hand hat, sehr edel. In der gebundenen Ausgabe umfasst dieses Buch 132 Seiten und mit einer GröĂe von 32,4 x 24,6 x 2 cm ist es schon ein starker Blickfang. Das Cover zeigt eine Langzeitbelichtung einer belebten Bangkoker StraĂe, die sicherlich das rasante Leben von Bangkok gut beschreibt.
Mobile Fotografie
Es gibt sicher einige unter euch, die meinen “Print” wĂ€re Tod. Ich finde da geht der rupa Verlag einen interessanten Weg. Er bietet neben dem gedruckten Buch, auch eine Fassung fĂŒr Iphone und Ipod. Damit hat man seine Inspiration gleich immer im Handy und muss keine BĂŒcher mehr mit sich herumschleppen. Nun ist die Frage, ob man fĂŒr die mobile Version des Buches plus 20 extra Bilder 3,99⏠ausgeben möchte. Aber wer auf Reisen nicht gerne schwere BĂŒcher mit sich herumtragen möchte, fĂŒr den ist dieser Weg vielleicht genau der richtige.
Gewinnspiel
Was gibt es zu gewinnen?
3 BildbĂ€nde des Buches “Bangkok” von Peter Nitsch. Im Handel ist dieses Buch fĂŒr 35,90 ⏠erhĂ€ltlich.
Was mĂŒsst ihr machen?
Ihr schreibt ein Kommentar unter diesen Beitrag oder ihr twittert folgenden Satz: “Ja ich möchte ein Bangkok Buch von Peter Nitsch bei farbwolke.de http://bit.ly/YqM38 gewinnen” ,ihr könnt auch einfach auf DIESEN Link klicken dann wird die Nachricht automatisch bei euch ins Twitter-Interface eingetragen.
Ich hab vor einigen Monaten euch das Magazin “dieNacht” empfohlen. Nun ist letztlich die 5. Ausgabe erschienen. Ich lege euch wĂ€rmstens ans Herzen euch dieses Magazin zu kaufen. Es gibt wie immer nur 1000 StĂŒck.
Info: Neu mit ISSN 1868-1506 und diesmal mit Aufklappseiten,
126 Seiten, Offset-Druck, 4farbig, 150×180 mm.
Auf 1000 StĂŒck limitiert und jede Ausgabe einzeln
nummeriert. FĂŒr 5 Euro + Porto
Es gibt viel möglichkeiten 5 ⏠auszugeben. Man könnte sich neue Rohlinge kaufen oder vielleicht doch die Kippenschachtel am Automaten holen? Wer 5 ⏠in etwas investieren möchte und dabei etwas einzigartiges erhalten möchte, sollte sich diesen Beitrag genau durchlesen.
Basics: Magazin fĂŒr Fotografie, Gestaltung und Subkultur so beschreibt sich das Heft selbst. Es erscheint zweisprachig in Deutsch & Englisch. Die Auflage betrĂ€gt gerade einmal 1000 StĂŒck. Jeder der sich ein Heft bestellt bekommt ein Exemplar mit einer gestempelten Nummer. Die Magazine erscheinen 2x im Jahr,bei einem Format von 15 x 18 cm und das Cover ist 300g matt folienkaschiert, der Inhalt dagegen 115g matt gestrichen. Man bekommt schon beim anfassen eine Ahnung um was fĂŒr ein hochwertiges Produkt es sich handeln muss.
Inhalte: Ich selber besitze die Ausgabe 2 (Nr. 0089) und 4 (Nr. 0505) und konnte dadurch die QualitĂ€t der BeitrĂ€ge genĂŒgend testen. Die Themenvielfalt sticht dabei sehr heraus. Manchmal liegt der Fokus mehr auf Fotografie (Ausgabe 4) und dann wiederum mehr auf Illustration (Ausgabe 2). Der Mix ist fĂŒr mich immer entscheident, ich möchte nicht nur schöne Landschaftsfotos sehen sondern möchte mit einen Theme konfrontiert werden. Manche Magazine sieht man sich durch und hat die Inhalte in ein paar Stunden wieder vergessen. Bei “dieNacht” ist es irgendwie anders. Es sind immer sehr vielseitige und interessante Gesichten zu lesen. Man erfĂ€hrt auch fast immer mehr ĂŒber die Entstehung der Bilder.
Ein Beispiel (aus der 4. Ausgabe): Ein Mann erstellt Daumenkinos, er benutzt einen Bauchladen und zieht damit dann durch Deutschland. Er zeigt seine Werke allen die sie sehen wollen, danach fragt er ob er eine Fotoserie schieĂen darf fĂŒr ein weiteres Daumenkino. Aus so einer Idee entstehen dann natĂŒrlich die schönsten Geschichten. Diese werden vorzĂŒglich in dem Beitrag beschrieben.
Fazit: Die Mischung macht es aus, meiner Meinung nach trifft es “dieNacht” genau auf dem Punkt. Ob Sozialkritik, urbane Kunst oder Fotos die an der Grenze des Geschmackes langehen hier findet man alles. Man denkt die Artikel weiter und wird auch intelektuell gefordert. Eigentlich sind 5 ⏠ein Witz fĂŒr dieses Magazin.
Beschreibung: Orange, grau eine schöne Farbkombination. Das Online Magazin weScreen ĂŒberzeugt durch seine simple Handhabung, man kann die Seiten normal BlĂ€ttern oder aber auch ĂŒber eine Navigation steuern. Was mir bei diesen Magazin gefĂ€llt ist die Themenvielfalt, ob Modefotografie, Buchrezensionen oder Reiseberichte. Schön aufbereitete Artikel die auch am Monitor eine gute Lesbarkeit erreichen. Ein schönes Projekt was von dem TOKU-Machern ins Leben gerufen worden ist.
Egal ob du uns dein Portfolio vorstellen möchtest, oder etwas zum Thema Design zu sagen hast. Auch wenn du ein Tutorial oder eine interessante Linkliste in den weiten des Netzes gefunden hast, schreib uns an. Vielleicht erscheint dann dein Link oder dein Gastbeitrag (natĂŒrlich mit Nennung des Namens) bald auf der Farbwolke. >>Kontakt aufnehmen<<
Tweetbird Twitter Icon Set
Ein lustiges Twitter-Icon Set, was ĂŒberall eingebunden werden darf und zur freien VerfĂŒgung steht.
Color Cloud Wordpress Theme
Farbwolke.de gibt es mittlerweie in der 2. Version. Das erste Design könnt ihr euch ab sofort herunterladen und frei verwenden.
Leuchtalphabet A-Z, alle Buchstaben im Lightwriting-Style könnt ihr euch in einer ZIP Datei frei herunterladen und verwenden.
ART Wordpress Theme
Im FrĂŒhjahr sind einige Klecks-Bilder entstanden, dabei wurde auch die Idee zu einem Wordpress Theme verwirklicht & veröffentlicht.
Steintexturen
Bei einer Rundfahrt durch ein Bergwerk sind viele Textur-Bilder entstanden hier könnt ihr sie als ZIP downloaden.
Location Scout
Es ist verdammt schwierig, gute Fotografie-Spots zu finden. In unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden suchen wir fĂŒr euch Locations heraus wo man unbedingt mal mit der eigenen Kamera vorbeischauen sollte. Dazu haben wir euch eine eigenstĂ€ndige Kategorie eingerichtet. Diese könnt ihr euch auch extra als RSS-Feed abonnieren. Die bisherigen Hotspots sind: