Ewin Olaf arte–künstler hautnah

Heute Mittag kam eine interessante Reportage über den niederländischen Fotografen Ewin Olaf. Er benutzt oft Photoshop und er erklärt in den 26 Minuten wie er arbeitet und man kann in seinen Werken eintauchen. Ein Konzeptfotograf der sich über die Schulter schauen lässt und gerne seine eigene Welt erschafft. Persönlich, hautnah und Detailverliebt.

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Knackscharf Tour–Stopp in Leipzig

Nächstes Wochenende findet im Ramada Hotel in Leipzig, etwas geniales statt. Die Fotografen Steffen Böttcher und Patrick Ludolph geben einen Workshop zum Thema Licht.

imageIch bin sehr gespannt was mich da nächste Woche erwartet. Gerade weil ich von Studio-Licht fast gar keine Ahnung habe, ich benutze meinen Blitz selbst eher ungern, also hab ich dort genug Nachholbedarf. Persönlich freue ich mich auch darauf  den Stilpiraten endlich mal REAL und in FARBE zu sehen. Nun wer von euch ist mit dabei? Mir wurde gerade verraten, dass es noch freie Plätze gibt. Also wer noch einen Wissensschub gebrauchen kann, sollte mal auf die Buchungs-Webseite der Knackscharf Tour schauen.  Wenn ich mir das Programm durchlese, denke ich, es ist sicher was für jeden ambitionierten Fotografen etwas dabei:

Samstag :

10.00 Uhr – 11.30 Uhr Willkommen (die Referenten stellen sich und ihre Philosophie vor) 12.00 Uhr – 13.30 Uhr “Machs Dir nicht so schwer” (Paddy erklärt “Licht-” -Güte, -Wirkung, -Formen)

13.30 Uhr – 14.30 Uhr Mittagspause (Essen Inklusive)

14.30 Uhr – 16.00 Uhr One Light Setups (der Stilpirat zeigt anhand praktischer Beispiele, wie man mit nur einer Lichtquelle effektive und Lichtsetups mit sehenswerten Ergebnissen schafft)

16.30 Uhr – 18.00 Uhr Bildauswertung und Nachbearbeitung mit Lightroom (Paddy)

Sonntag:

10.00 Uhr – 11.30 Uhr wie entwickelt man Bildideen? Gute Fotos sind kein Zufall! (Stilpirat & Paddy)

12.00 Uhr – 13.30 Uhr Über den Umgang mit Menschen vor der Kamera (Stilpirat)

13.30 Uhr – 14.30 Uhr Mittagspause (Essen Inklusive)

14.30 Uhr – 16.00 Uhr Arbeiten mit mehreren Lichtquellen (Paddy)

16.30 Uhr – 18.00 Uhr Lichtexperimente (Paddy & Stilpirat

Wer noch etwas am überlegen ist, kann ja auch mal bei den Blog-Kollegen schauen, die diesen Foto-Workshop auch schon besucht haben.

>> Jeriko >> Knackscharf unterwegs in Berlin

>> visuellegedanken >> Rückblick auf die Knackscharf Tour in Berlin

>> Nils Liebherr >> Knackscharf Tour 2011

Ich freu mich!

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Fotos veröffentlichen – der richtige Weg? Social!

Ich hab bei Facebook in ein kleines Bienennest gestochen. Ausgang zu allem war eine simple Frage die mich schon etwas länger beschäftigt:  Ich stelle mir gerade folgende Frage: Was ist sinnvoller? Alle Bilder eines Shootings auf einmal im Portfolio zu veröffentlichen und dann über die Social Media Kanäle zu sharen oder jedes Bild einzeln zu sharen und dann am Ende ein Blogposting zusammen gefasst zu veröffentlichen? Was sind eure Gedanken dazu?

the model & the photographer I

Dabei entstand eine interessante Diskussion über Sinn und Unsinn diverser “Bilder-Veröffentlichungsstrategien”. Aus meiner Sicht gibt es Zwei verschiedene Wege seine Bilder zu veröffentlichen. 

 Weg A) 

Man bearbeitet ein Foto von einem Shooting und teilt es gleich über diverse Social Media Plattformen. Nach ein paar Tagen / Wochen hat man genügend Fotos für ein Blogposting zusammen und stellt es dann gesammelt auf einen Blog.

Risiko: Man könnte die User sehr schnell nerven, gleiches Model, ähnliche Pose, könnte mit der Zeit langweilig wirken.

Vorteil: Man gibt den Leuten “Futter”. Man bleibt im Gespräch, gerade wer aktiv eine Facebook-Fanpage betreibt, kann durch interessante Einzelfotos viel Aufmerksamkeit erzeugen. Nach einem Shooting, kann man sofort dem eigenen Verlangen nachgehen und ein Bild sofort und ohne viel Text online stellen.

 Weg B)

Man lässt sich Zeit, bearbeitet eine Fotoserie und bereitet ein Blogposting vor. Man beschreibt das Shooting ausführlich und veröffentlicht über die Social Media Kanäle nur den Link zu dem eigenen Blogbeitrag.

Risiko: Je nachdem wie viele Fotos man pro Shooting veröffentlicht, kann es schnell sehr Eintönig werden. Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt sehr schnell ab. Der “Buzz” für die Fotostrecke flacht relativ schnell wieder ab. Wer nicht ganz so viele Shootings hat, wird mit der Zeit ein Contentproblem für die eigene Fan-Page bekommen.

Vorteil: Die User haben einen Gesamtüberblick über ein Shooting. Man kann gezielter die eigenen Besucher Informieren.  Wahrscheinlich ist bei einer lang gereiften Fotoserie die Qualität etwas höher, man fabriziert kaum einen “Schnellschuss” und die Auswahl der Fotos wird durch die “Reife” auch ansprechender.

Beispiel:

>> Björn Lexius
>> Paupi
>> Julia F. 

Generation Gefällt mir - Antje

Wer mich und meine Fotos kennt weiß dass ich Weg A beschreite. Gerade weil ich meine Bilder eher als Einzelbilder betrachte und weniger als Gesamtserie. Stefan hatte einige interessante Kommentare zu meiner Frage:

Kommt drauf an, was du willst: deinen Lesern einen Mehrwert bieten oder im Social Web den Längsten haben…

Ein guter Spruch der mich etwas zum nachdenken bringt. Aber bei seinem nachfolgenden Kommentar trifft er zu 100% ins Schwarze.

Folgendes ist überhaupt nicht persönlich gemeint – kenne dich ja gar nicht: die Frage ist doch, warum du Lust hast direkt nach dem Shooting ein Bild zu bearbeiten und online zu stellen? Vermutlich, weil du nach dem gelungenen Shooting voller Endorphine bist und es dich nur noch geiler macht, wenn es viele Likes zum Bild gibt. Ist wie gesagt überhaupt nicht böse gemeint – ging mir früher auch so. Seit dem ich mir mit dem Betrachten und Bearbeiten der Bilder Zeit lasse, finde ich meine Bilder besser. (Was nicht heißt, dass alle meine Bilder toll sind…)

Vielleicht sollte ich nicht den Weg der Veröffentlichung ändern, sondern mir mehr Zeit für die Betrachtung der Fotos lassen. Mal nicht sofort die Fotos raus schießen sondern noch etwas reifen lassen.

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Fall der Berliner Mauer – 09. November 1989

Andreas hatte ich schon vor ein paar Wochen im Blog. Damals hab ich euch die Bilder von den Leipziger Montagsdemos gezeigt. Nun hab ich ein weiteres Flickr Set entdeckt. Andreas war am 9. und 10. November 1989 in Berlin unterwegs und hat einige Fotos geschossen. Er war ein Zeitzeuge und hat gerade für die nachfolgenden Generationen wichtige Fotos geschossen. Leider konnte ich diese Zeit, wohl nur  eher unbewusst miterleben.

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Stefan Bäsmann Fotografie

Von Stefan bin ich beeindruckt, er fotografiert erst seit 1 1/2 Jahren und schafft es, mich mit seinen Bildern zu verzaubern. Ich beobachte ihn jetzt schon ein paar Monate und in der Geschwindigkeit wie er das “Handwerk” Fotografie erlernt hat, da kann ich einfach nur staunen.Der Hamburger fotografiert mit einer Nikon D700 und sein Lieblingsobjektiv ist das 85mm 1.4er.  Er selbst hat mittlerweile ein eigenes Fotostudio und schreibt auch einen Blog.  Ich glaube wenn Stefan noch ein paar Jahre so weiter macht wie bisher, dann wird er ein richtig großer Fotograf.


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Happy Birthday Smiley-Icon!

Ich hab eben bei dem Kraftfuttermischwerk-Blog gelesen das unser geliebtes Smiley heute 29 Jahre alt wird. Da dachte ich mir doch gleich, such ich mal 10 schöne Smiley Fotos heraus um diesen Tag zu zelebrieren. Vielleicht sollten wir dann doch öfters unsere Mitmenschen anlächeln, immerhin kann es ja kaum schlimmer werden!

Smiley Rocks Smiley Amerikaner cookies :) Smiley Face Feet 11-22-09 1 Smiley from the North Smiley con post-it, o algo parecido. "What are you taking pictures of...? Tom snapped" ~ Happy National Smiley Week :) ~ Ceropegia monteroiae flower - Smiley Face smiley smiley-facesmiley 

Die Bildrechte liegen bei dem jeweiligen Fotografen – die Bilder wurden unter eine CC Lizenz gestellt – bei einem Klick auf das Foto gelangt ihr zu dem Original Flickr-Bild.

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awesome – the Netherlands

Antje und Paul haben mich angeschrieben und haben mir ihren Traum vorgestellt. Die Zwei möchten ihre Vision von einen eigenen Bildband verwirklichen. Die beiden waren im vergangenen Sommer in den Niederlanden unterwegs und haben unendlich viel Bildmaterial erschaffen. Dieses Material möchten die Beiden nun in einem unglaublich schön gestalteten Fotoband vorstellen. Die Bilder sind auf der Straße fotografiert und wirken lange nach.

Das Problem: Sie brauchen Geld! Also falls ihr mögt könnt ihr dieses Projekt aus Leipzig unterstützen – schaut einfach bei Visionbakery vorbei und guckt ob es sich für euch lohnt.

Mehr Informationen über das Projekt gibt es unter: http://awesome.klicktz.de

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