Knackscharf Tour–Stopp in Leipzig

Nächstes Wochenende findet im Ramada Hotel in Leipzig, etwas geniales statt. Die Fotografen Steffen Böttcher und Patrick Ludolph geben einen Workshop zum Thema Licht.

imageIch bin sehr gespannt was mich da nächste Woche erwartet. Gerade weil ich von Studio-Licht fast gar keine Ahnung habe, ich benutze meinen Blitz selbst eher ungern, also hab ich dort genug Nachholbedarf. Persönlich freue ich mich auch darauf  den Stilpiraten endlich mal REAL und in FARBE zu sehen. Nun wer von euch ist mit dabei? Mir wurde gerade verraten, dass es noch freie Plätze gibt. Also wer noch einen Wissensschub gebrauchen kann, sollte mal auf die Buchungs-Webseite der Knackscharf Tour schauen.  Wenn ich mir das Programm durchlese, denke ich, es ist sicher was für jeden ambitionierten Fotografen etwas dabei:

Samstag :

10.00 Uhr – 11.30 Uhr Willkommen (die Referenten stellen sich und ihre Philosophie vor) 12.00 Uhr – 13.30 Uhr “Machs Dir nicht so schwer” (Paddy erklärt “Licht-” -Güte, -Wirkung, -Formen)

13.30 Uhr – 14.30 Uhr Mittagspause (Essen Inklusive)

14.30 Uhr – 16.00 Uhr One Light Setups (der Stilpirat zeigt anhand praktischer Beispiele, wie man mit nur einer Lichtquelle effektive und Lichtsetups mit sehenswerten Ergebnissen schafft)

16.30 Uhr – 18.00 Uhr Bildauswertung und Nachbearbeitung mit Lightroom (Paddy)

Sonntag:

10.00 Uhr – 11.30 Uhr wie entwickelt man Bildideen? Gute Fotos sind kein Zufall! (Stilpirat & Paddy)

12.00 Uhr – 13.30 Uhr Über den Umgang mit Menschen vor der Kamera (Stilpirat)

13.30 Uhr – 14.30 Uhr Mittagspause (Essen Inklusive)

14.30 Uhr – 16.00 Uhr Arbeiten mit mehreren Lichtquellen (Paddy)

16.30 Uhr – 18.00 Uhr Lichtexperimente (Paddy & Stilpirat

Wer noch etwas am überlegen ist, kann ja auch mal bei den Blog-Kollegen schauen, die diesen Foto-Workshop auch schon besucht haben.

>> Jeriko >> Knackscharf unterwegs in Berlin

>> visuellegedanken >> Rückblick auf die Knackscharf Tour in Berlin

>> Nils Liebherr >> Knackscharf Tour 2011

Ich freu mich!

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Bye bye Condit Dam

Man kann ja alles mögliche in die Luft jagen. Aber einen Staudamm zu sprengen ist dann wohl doch etwas aufwendiger. Gerade wie der Wasserspiegel sinkt, ist ein beeindruckendes Schauspiel. National Geographics hat auf Youtube ein wunderbares Zeitraffer Video online gestellt. Da kann einen schon mal die Spucke wegbleiben.

(via Feingut)

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LE.View mit André Herrmann

LE.View ist eine Interviewreihe aus der Stadt Leipzig. Ich möchte euch in unregelmäßigen Abständen Menschen aus meiner Heimatstadt Leipzig vorstellen, die für mich kreativ und interessant erscheinen. André kenne ich schon etwas länger, er ist ein begnadeter Texter und Poetry Slamer. Ich hatte ihn auch schon für meine 101 Helden vor der Linse. 


Bild von © Martin Neuhof | Leipzig (http://www.101helden.de) 

Hey André, stell dich doch bitte kurz vor.
Hello, mein Name ist André. Ich wohne seit vier Jahren sehr zufrieden in Leipzig. Genau so lang trete ich bei Poetry Slams, Lesebühnen und anderen Literaturveranstaltungen auf. Mittlerweile bin ich Mitglied der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, bin Mitveranstalter des livelyriX Poetry Slams und eine Hälfte des Poetry-Slam-Teams Team Totale Zerstörung. Dazu studiere ich an der Uni Politikwissenschaft im Masterstudiengang.

 

Was begeistert Dich zur Zeit? (Musik/Ausstellung/Buch/…)
Seit einer Weile versuche ich mich so ein bisschen durch komische US-Literatur zu lesen, Christopher Moore, Matt Ruff, David Sedaris und so weiter. Die gefallen mir ziemlich gut, weil sie nicht ausschließlich lustig, sondern auch sehr eigen und intelligent schreiben können. Und weil sie eben nicht nur Kurzgeschichtensammlungen (Sedaris mal außen vor) schreiben, sondern wirklich lustige literarische Romane. Positive Nachwehen verspüre ich von der Doku „Gerhard Richter painting“ und dem neusten Houellebecq-Roman „Karte und Gebiet“.

 

Du hast zusammen mit Julius Fischer als Team Totale Zerstörung die 15. deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam gewonnen, beschreib doch mal kurz deine Gefühlslage.
Wahnsinn, nachwievor. Uns weht da gerade für unsere Verhältnisse ziemlich viel Aufmerksamkeit entgegen. Für uns hat beim Slam2011 in Hamburg einfach alles funktioniert, von der Vorrunde im Übel & Gefährlich, übers Halbfinale im Deutschen Schauspielhaus und im Finale in der O2 World natürlich erst recht. Dass letzteres mit über 4.000 Zuschauern gleichzeitig der größte Poetry Slam der Welt war, ist natürlich der absolute Oberhammer. Und wenn einem dann im Anschluss noch viele Leute sagen, das wäre längst überfällig gewesen, ist das wirklich ein sehr schönes Kompliment.


Bild von © Tobias Heyel (http://www.grossraumdichten.de/)

Seit wann kennst du Julius? Wie hat eure Zusammenarbeit angefangen?
Von Julius‘ Existenz weiß ich etwa seit Sommer 2007, als ich noch in einer komfortablen Höhle in der anhaltinischen Provinz lebte und den Guten nebst einigen anderen Slammern beim WDR Poetry Slam bestaunen durfte. Im Oktober 2007 zog ich nach Leipzig, hatte mir schon vorher rausgesucht, wo der lokale Poetry Slam stattfindet und war direkt am ersten Wochenende im Ilses Erika, um mir das mal anzuschauen. Gleich im November hab ich dann mitgemacht (ich hatte eine Wette verloren), gewonnen und weil ich gerade nichts Anderes zu tun hatte, bin ich einfach dabei geblieben. Mit Julius bin ich dann immer mal wieder zu Auftritten gefahren. Und weil wir uns gut verstanden, fragte er Anfang 2008, ob wir nicht mal versuchen wollen, etwas im Team zu machen. Also haben wir für den nächsten Monat zwei Texte geschrieben, mitgemacht, gewonnen und weil wir gerade nichts Anderes zu tun hatten, sind wir einfach dabei geblieben.

 

 Wie bist du zum Texten gekommen?  Beschreib doch einmal deine Anfänge.
 Ich glaube, ich habe so mit 14 angefangen, halbwegs regelmäßig zu schreiben. Keine Geschichten, Gediche oder so etwas, sondern einfach Notizen und kurze Gedankenfetzen. Irgendwann mit 15/16 kamen dann schreckliche Geschichten und Gedichte dazu. So blieb das eine Weile. Als ich fast die Hoffnung aufgegeben hatte, die Welt würde von selbst auf mein mir selbst anerkanntes, überbordendes Talent aufmerksam werden , bekam ich mit, dass es so etwas wie Blogs gab. Also hab ich auch eins eröffnet und kein Mensch las es, was rückblickend auch ganz gut so war. Irgendwann kam dann der Slam, dort konnte niemand weglaufen, wenn ich etwas vorlas und komischerweise kam das auch eher selten vor.

 

Um was drehte sich dein erster Text mit dem du aufgetreten bist? Und wie war die Reaktion des Publikums?
Das waren zwei Texte, einer darüber, dass ich, nur weil ich Politikwissenschaft studiere, nicht gleich alles über Politik weiß, der andere darüber, wie schrecklich es war, eine WG in Leipzig zu finden, die nicht gänzlich von Verrückten bewohnt war. Das ist schon eine ganze Weile her, ich hab die Texte schon lange nicht mehr vorgelesen. Aber die Reaktionen waren super, da ich am Ende sogar den Slam gewonnen habe, unterstelle ich dem Publikum von damals einfach mal, dass es ihm ganz gut gefallen hat.


Bild von © Hendrik Schneller (http://slamfotografie.de/)
Wie entstehen deine Textideen? Im Rausch? Auf dem Klo? Oder sind es eher Zufallsprodukte deines Gehirns?
 Das ist unterschiedlich. Das Einzige, was ich eigentlich immer brauche, ist ein Impuls, sei es nun irgendetwas Erlebtes, etwas, das mir beim Zeitunglesen oder Fernsehgucken aufgefallen ist, ein aufgeschnappter Satz oder etwas, das beim Herumblödeln hängen geblieben ist. Tatsächlich kommen einem auf den Klo aber schon erstaunlich viele Ideen, genau wie kurz vorm Einschlafen. Wie gut, dass sich so ein Studentenleben meistens um genau diese beiden Dinge dreht. Ich habe mal gelesen, dass Smudo von den Fantastischen Vier jeden Morgen auf dem Klo seine Textideen aufschreibt. Vielleicht sollte man das kultivieren und viel mehr Zeit dort verbringen. Vielleicht sollte man aber nur ab und zu mal alle Geräte ausmachen und ohne Ablenkung einfach ein bisschen vor sich hinassoziieren.

 

Was würdest du jemanden raten, der auch Slammer werden möchte?
Ich würde nicht dazu raten, sich mit dem ersten Text, den man geschrieben hat, auf eine Bühne stellen, oder sich wenigstens vorher eine ehrliche Meinung von Freunden dazu holen. Außerdem sollte man man sich darauf gefasst machen, dass das Publikum beim Slam dazu angehalten ist, auf die Texte zu reagieren, d.h. dass auch bei total ernst gemeinten Texten manchmal jemand hysterisch zu lachen anfängt oder ein vorher großartig geglaubter Text beim Publikum völlig durchfällt. Es wäre auch gut, nicht zu glauben, dass man von Slams allein komfortabel leben könnte oder dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis dann doch endlich Suhrkamp und Rowohlt oder andere renommierte Verlage von selbst anrufen.


Bild von © Tanja M. Gleiser (http://poetryslamweimar.wordpress.com/author/thanimara/) 

Wir haben eine Kategorie mit dem Namen „Inspiration finden“  auf Farbwolke, woraus ziehst du deine Inspiration?
Kaffeesatzlesen, mittelalterliche Rituale bei mir auf dem Dach oder Straßenkampf wäre jetzt eine ziemlich spannende Antwort gewesen. Aber meist inspirieren mich völlig alltägliche Dinge. Da reicht es schon, wenn mir die Bäckersfrau irgendetwas Lustiges sagt oder etwas medial gerade derart präsent ist, dass man gar nicht daran vorbei kommt. Ansonsten natürlich Bücher, Zeitungen, Magazine, Serien, Filme, die eigene Vergangenheit und dieses neumodische Internet. Da gibt es keine Faustregel, manchmal fällt mir absolut gar nichts ein, ein anderes Mal muss ich nur aufschreiben, was mir gerade passiert ist oder woran ich mich erinnert habe. Jedenfalls reicht es zumeist, darüber zu reflektieren, was ich so gemacht und gesehen habe bzw. mir bewusst zu machen, worüber ich nachgedacht habe und was mir so aufgefallen ist. Größtenteils ist dann irgendwann einmal was Brauchbares dabei. Ziemlich langweilig, oder? Ok, Straßenkampf ist auch inspirierend. Wenn man gewinnt.

 

Wie entsteht ein Text bei dir? Fängst du an wie wild drauf los zu schreiben? Oder arbeitest du eher konzeptionell?
Wie gesagt, zuerst muss die Idee da sein. Im Besten Fall ist damit auch gleich eine ganze Geschichte vorhanden, die man nur Stück für Stück aufschreiben muss. Generell versuche ich, zuerst einmal viel aufzuschreiben, egal ob es nun zum Anfang oder zum Ende des Textes gehört, löschen oder ändern kann man später immer noch. Klingt alles ein bisschen nach total mystischer Zauberei, aber irgendwie materialisiert sich dann nach viel Hin- und Hergeschiebe meist etwas halbwegs Stimmiges. Texte, ich für fertig halte, lese ich dann früher oder später bei der Lesebühne vor und ändere sie danach nochmal, weil man beim Vorlesen sehr gut merkt, wo die Leute abschalten, was zu viel oder zu wenig erläutert wurde usw.


Bild von © Hendrik Schneller (http://slamfotografie.de/)

Was verbindest du mit Leipzig und wie würdest du die Kreativ-Szene in deiner Stadt beschreiben?
Auch wenn es offiziell nicht geht, da ich ja auch nur zugezogen bin, würde ich Leipzig als meine Heimatstadt bezeichnen. Ich finde es schön, dass es noch nicht so unübersichtlich wie Berlin ist und trotzdem ziemlich urban wirkt. Über die Kreativ-Szene habe ich nur einen sehr beschränkten Überblick, da gibt es sicher noch viel viel mehr als jenes, womit ich dank Slam und Lesebühne in Berührung komme. Ich glaube aber, da ist auch viel Marketing mit im Spiel, weil in diesem creative-city-Konzept das große Geld gewittert wird. Nichtsdestotrotz ist es natürlich toll, dass so langsam überall durchsickert, dass Leipzig eine große und sehr aktive Freie Szene hat, die sich mehr als gut neben der klassischen Kultur positieren kann und diese Anerkennung auch verdient hat. Und dass viele einfach etwas machen, ohne auf dieses Marketing anzuspringen und sich dabei selbst als unheimlich kreativ zu feiern, finde ich sehr sympathisch.

 

Mit welchem Künstler würdest du gerne einmal zusammenarbeiten und an welchem Projekt würdest du dann mit dieser Person arbeiten wollen?
Hm, keine Ahnung. Ich bin kein großer Freund von so typischen Crossover-Geschichten, z.B. einfach einen Text aufsagen und jemand spielt Klavier dazu, fertig, große Kunst. Was ich aber zum Beispiel sehr toll finde ist, dass es beim Slam mittlerweile Leute gibt, die richtig gute Live-Fotos der Poeten auf und hinter der Bühne machen oder live per Photoshop und Beamer die Poeten und ihre Texte portraierten, also quasi ihre Kunst auf Slams „portieren“. Bei den deutschsprachigen Meisterschaften hat z.B. ein Fotograf alle Teilnehmer fotografiert und bastelt daraus gerade ein riesiges Poster mit den Köpfen aller TeilnehmerInnen. Ansonsten wäre es natürlich ok, wenn sich der Wu Tang Clan mal als Shouter für das Team Totale Zerstörung hergeben würde, während Neo Rauch im Hintergrund ein livepainting anfertigt.

 

 

Was möchtest du noch erreichen? Welche Ziele hast du?
Ich hätte nichts dagegen, eine monatliche Sofortrente zu gewinnen oder von einem anonymen Mäzen dafür bezahlt zu werden, dass ich genau so weitermache wie bisher. Naja, ich wäre schon sehr zufrieden, wenn ich mir in Zukunft einfach meine Zeit frei einteilen könnte und vielleicht nochmal ein Buch schreibe, das nicht direkt in den ewigen Weiten des Buchmarkts verschwindet. Ansonsten beschränke ich mich auf das, was sich wahrscheinlich alle wünschen: Weltruhm, Reichtum, ein Rap-Album und eine Katze.


Bild von © Jens Kassner (http://jens-kassner.de)

Neben fünf anderen AutorInnen bist du Mitglied der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, wie zufrieden bist du mit der monatlichen Resonanz?
Die Resonanz ist super, eigentlich schon seit unseren ersten Auftritt Anfang 2008. Manchmal kommt es mir so vor, als hätten wir 75% Stammpublikum. Seit Jahresanfang 2011 scheint nun endgültig der Knoten geplatzt, es ist immer randvoll und gezwungenermaßen ausverkauft. Dafür, dass wir eigentlich nur eine Literaturveranstaltung machen, bei der die gleichen sechs Menschen monatlich nichts Anderes tun, als ihre neusten Texte vorzutragen, ist das schon enorm schön und dankenswert. Natürlich dürfte von mir aus gern noch ein riesiger Saal an die Wärmehalle Süd angebaut werden, sodass wir endlich auch mehr als die üblichen 100 Zuschauer in den Laden quetschen könnten, aber vielleicht ginge dann etwas von dem schönen Flair verloren. Wir alle freuen uns jedenfalls immer sehr auf die Lesebühnenabende.

 

Erzähl doch mal unseren Lesern, wo man weitere Werke von dir sehen kann und wie man dich erreichen kann.
Wie gesagt lese ich monatlich am dritten Freitag im Monat bei der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz in der Wärmehalle Süd (nächster Termin: 18. November). Außerdem bin ich monatlich am ersten Freitag beim livelyriX Poetry Slam in der Distillery (nächster Termin: 04. November) und mache dort entweder selbst mit, moderiere oder kümmere mich um unsere Gastslammer. Nebenher führe ich seit ein paar Jahren ein kleines Blog, in dem ich meistens Quatsch schreibe und meine Wochen in Bildern dokumentiere. Zudem befülle ich seit etwa einem Jahr einen Twitter-Account fahre in der restlichen Zeit solo oder mit dem Team Totale Zerstörung durch die Gegend und trete auf. Ein paar Videos davon gibt es bei Youtube, einfach mal nach meinem Namen oder dem Team suchen.

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History of Rap

Eigentlich ist das hier ja kein Musikblog, aber dieses Video ist für mich reinstes Entertaiment. Justin Timberlake, rappt einmal quer durch die amerikanische Rap-Geschichte. Schöne Songs und geile Stimmung. Gut um in den Tag zu kommen. Boxen laut aufdrehen und mitwippen.

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7 Milliarden Menschen

Gestern haben wir “offiziell” die 7 Millarden Menschen auf dem Planeten Erde erreicht. Als ich im Jahr 1984 geboren wurde, waren es gerade einmal 4,8 Milliarden Menschen. Die Weltbevölkerungsentwicklung hat ein sehr rasantes Tempo erreicht. National Geographics hat dabei ein sehr interessantes Typografie-Video erstellt um mit ein paar Fakten zu versorgen.

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Fotografen Facebook Fan Pages aus Leipzig

Man schaut doch immer mal über den eigenen Tellerrand. Manchmal muss man gar nicht in die Ferne schweifen, sondern erstmal vor der eigenen Haustüre kehren. Meine Freundin Linda hat sich eine Fotografen-Liste zusammengestellt und ich hab sie gebeten mir mal nur die Leipziger Fotografen mit einer Facebook-Fanpage herauszusuchen. Gleichzeitig fragte ich in der Leipziger Fotostammtisch-Gruppe einmal nach, wer noch so alles über eine Fanpage verfügt. Dieses “Ranking” soll keine Wertung darstellen, trotzdem sind Fanzahlen eine Richtlinie wonach ich gerne ein Ranking aufstelle. Gerade im regionalen Bezug gibt es einen kleinen Anhaltspunkt, wer wie aktiv Social-Media-Marketing nutzt. Die Fanzahlen haben sicher keinen Einfluss auf die Wertigkeit der Fotos. Vollständig wird diese Liste auch nicht sein. Wer also selbst noch eine Fanpage hat und aus Leipzig kommt, schreibt mir einfach ein Kommentar.

 

Es dürften auch ein paar Fotografen aus dem Leipziger-Umland dabei sein.

  1. 1. Tom Frey Photography & Visagistic 1309 Fans
  2. 2. Martin Neuhof | Fotografie 1231 Fans
  3. 3. Fotostudio Leipzig – S.O.Professional Fotografie Fans 1125
  4. 4. Bildkombinat Wedding & Portrait Photography 1087 Fans
  5. 5. Bildermacher Corwin von Kuhwede 841 Fans
  6. 6. HeldenHaft Fotomanie 818 Fans
  7. 7. Golden Eyes Fotostudio 579 Fans
  8. 8. Art2photo – Photography & Retouching 490 Fans
  9. 9. Antje Kroeger Photographie   433 Fans
  10. 10. Nancy Nobis Photography 410 Fans
  11. 11. Alte Eule Photography 392 Fans
  12. 12. Urbex Leipzig 254 Fans
  13. 13. Fotoatelier-Kunterbunt 247 Fans
  14. 14. THE.ART.OF.THE.IDEA  219 Fans
  15. 15. Plus Minus Photography 216 Fans
  16. 16. Erik Fischer | Werbung & Fotografie 195 Fans
  17. 17. Matthias Frommann | Photographer 194 Fans
  18. 18. rech & friends fotostudio 169 Fans
  19. 19. Julia Oehme Fotografie 168 Fans
  20. 20. pixelrockers photography 150 Fans
  21. 21. Fräulein Zuckerwatte 145 Fans
  22. 22. Alice Fotografie 143 Fans
  23. 23. Tim Müller Photography 133 Fans
  24. 24. Dandelion Milly Photography 132 Fans
  25. 25. Stef-fotografie 111 Fans
  26. 26. SK-PICTURE 97 Fans
  27. 27. Frl. Bischop 92 Fans
  28. 28. ToniKa – fotografie & design 91 Fans
  29. 29. Mellimage 87 Fans
  30. 30. FotoFalk Fotografie 84 Fans
  31. 31. susen mairif fotografie 78 Fans
  32. 32. Bliinkii.Dance.Art 77 Fans
  33. 33. Redok Art Fotografie 74 Fans
  34. 34. Lights of LE – Matthias Binner 68 Fans
  35. 35. Alexander Wätzel Photography 68 Fans
  36. 36. Lichtwerk28 63 Fans
  37. 37. Frau Bella 59 Fans
  38. 38. ESDEO-photography | Leipzig 54 Fans
  39. 39. neonblind fotografie 52 Fans
  40. 40. Artline Photography 47 Fans
  41. 41. Blizzkrieger 46 Fans
  42. 42. Katharina Tischer /// Fotografie 41 Fans
  43. 43. Patrick Schanz l Fotografie 35 Fans
  44. 44. Sandrino Donnhauser Photography 35 Fans
  45. 45. Lando photoGraphix 27 Fans
  46. 46. Kai Bergmann 27 Fans
  47. 47. Michagrafie 26 Fans
  48. 48. HOCH|format Fotografie 22 Fans
  49. 49. Photographie by Katrin Petzoldt 19 Fans
  50. 50. Fotografie & Bildbearbeitung Jens Hille 4 Fans
(Die Fanzahlen können leicht abweichen, da die Liste in einem Zeitraum von 1-2 Wochen entstanden ist.)

Natürlich ist mir klar, dass viele Fotografen aus Leipzig gar keine Fan-Page besitzen und ihre Fotos über ihren normalen Facebook-Account verbreiten. Ich überlege gerade, ob es Sinn machen würde dieses Ranking aller 3 Monate neu zu machen. So sieht man auch eine interessante Entwicklung und man kann auch regionale Newcomer bestaunen. Ich werde die Fanpages im Auge behalten und in ein paar Monaten mal schauen, wie sich die einzelnen Seiten entwickelt haben.

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Ich habe die (Microsoft) Zukunft gesehen.

Ich mag ja solche Zukunftsvisionen. Wie gehen wir ein paar Jahren mit diversen Medien um? Halten wir noch ein IPad in der Hand oder werden unsere täglichen Streams überall projiziert? Microsoft hat da vor ein paar Tagen ein schönes Produkt-Zukunftsvideo gesehen. Klar, man sieht hübsche Menschen, die tolle Technik bedienen. Wenn es wirklich so werden sollte, bin ich begeistert. Obwohl ich mich schon Frage, wie man Dinge außerhalb eines Tablets / Telefons dann ordentlich darstellen möchte. Aber schaut einfach selbst:

(via BasicThinking)

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