Als das Licht laufen lernte.

Daniela Leitner schrieb mir vor einigen Wochen eine E-Mail um mir ein bestimmtes Projekt vorzustellen. Ich hab mich etwas eingelesen und bin begeistert. Daniela schrieb eine Diplomarbeit mit dem Titel:  »Als das Licht laufen lernte«. Sie beschreibt ihre Arbeit kurz und knapp:  ”Meine Diplomarbeit verbindet die Welt der Wissenschaft mit der Welt des Designs und dies auf äußerst humorvolle und kreative Weise.” 

Beim durchklicken haben mich die Bilder die sie dazu geschossen hat, sehr begeistert und über 1000 Seiten. Ein Mammut-Projekt.  Weiter schreibt sie:

“Um auch hartgesottene »Physikverweigerer« aus der Reserve zu locken, ist das Text-Bild-Verhältnis mehr als ausgewogen, zudem werden sämtliche Texte stets behutsam häppchenweise präsentiert. In sieben Kapiteln, die jeweils sieben ganze Bücher geworden sind, beschäftige ich mich zunächst mit der Welt des Al­ler­kleins­ten, die durch die Quantenmechanik beschrieben wird, anschließend wird die Licht­ge­schwin­dig­keit und die Spezielle Relativitätstheorie ins Visier genommen. Unsere Sonne, die Entstehung des Sonnensystems sowie die allerersten Sterne, die es in unserem Universum jemals gab, werden in weiteren Kapiteln intensiv beleuchtet. Mit dem »Lichtvorhang«, dem Moment, in dem das Licht laufen lernte, sowie dem Anfang von allem, dem Urknall, endet die umfangreiche Buchserie schließlich.


Der »Rote Faden« des Projekts ist die sogenannte »Rotverschiebung«. Licht wird nämlich, sobald es sich von uns entfernt, mehr und mehr ins Rote verschoben. Und da das Universum expandiert, erscheint Licht, von je weiter es kommt und je tiefer es sich somit in der Vergangenheit befindet, immer röter. Entsprechend verändert sich die Papierfarbe der einzelnen Kapitel, die ja von der Gegenwart immer weiter in die Vergangenheit führen, schrittweise von Violett nach Rot und auch die Farben der Fotografien passen sich dabei an.


Grundlage dieser Buchserie war eine extrem intensive Recherchephase, in der ich mir völlig freiwillig und ohne, dass ich zunächst wusste, warum ich das überhaupt tat, physikalisches Fachwissen angeeignet habe. Schuld an alldem war der Physiker Prof. Dr. Harald Lesch, der mit seiner Sendung »alpha-Centauri«,zum Thema »Was ist Licht?«, ein seltsames Erweckungserlebnis in mir auslöste. Denn zuvor war das Thema Physik für mich (wie wohl für so viele) der absolute Horror… Harald Lesch hat meine Arbeit, obwohl ich keine Studentin an seiner Hochschule war, freiwillig betreut und auch das Vorwort dafür verfasst. Es ist geplant, die Buchserie von einem Sachbuchverlag verlegen zu lassen sowie weitere Bücher in diesem Stil zu publizieren. Ein gemeinsames Buchprojekt mit Harald Lesch ist bereits in Planung.”

Ein sehr spannendes Projekt, ich hoffe es irgendwann einmal gedruckt in der Hand halten zu können. Die Fotos überzeugen mich und ich glaube der Inhalt bringt einen spielerisch was bei.

Mehr Informationen zu dem Buchprojekt gibt es bei der Daniela auf der Webseite: http://www.danielaleitner.de

Tags: , , , , , ,

Abgelegt unter: Fotografie

Gedanken-Wolke mit Paupi

Paupi ist ein guter Mensch. Ich durfte ihn schon persönlich kennen lernen und wir haben auch schon einmal zusammen Fotos gemacht. Wir stehen fast täglich im Kontakt. Ich hab euch auch schon mal sein Portfolio hier auf der Farbwolke vorgestellt. Wir teilen oft die gleiche Einstellung und endlich konnten wir ein gemeinsames Interview durchführen.

Facebook:  https://www.facebook.com/fotopaupi
Webseite: http://www.paupi.net 

Hey Paupi, stell Dich doch bitte kurz vor. 

Moinsen – ich bin Paupi. :)  Hihi, 38 jahre alt,  komme aus ner schwäbischen Kleinstadt, verheiratet (ja glücklich sonst wär ich‘s nicht), keine Kinder,  Mietwohnung,  kein Hund.

Foto: Björn Lexius (http://www.bjoernlexius.de/)

Was begeistert Dich zur Zeit? (Musik/Ausstellung/Buch/…)

Musikalisch bin ich irgendwo hängen geblieben. :) Ich bin auch was Musik angeht ziemlich intolerant. Ich bin Punkrocker und mag alles, was sich da drum herum so tummelt. Wobei ich zugeben muss, dass ich so manch‘ Elektro- und Hiphopzeug ganz gut finde. Ich will da aber gar nicht über meinen beschränkten Tellerrand gucken. Länger als 10 Minuten ertrag ich das aber nicht. :) Motown hat sich auch bei mir eingenistet – total angenehm in der Kneipe und beim Autofahren.

Ausstellungen finde ich meist langweilig und ein aktuelles Lieblingsbuch kann ich dir gerade auch nicht sagen. Fernsehtechnisch kriegst du mich mit den Simpsons und ins Kino geh ich nicht.

Seit wann fotografierst du? Wie bist du zur Fotografie gekommen?

So richtig bewusst, also mit ner Spiegelreflex, seit 2007, glaube ich. Fotografiert hab ich schon immer, allerdings mit ner Hosentaschenknipse. Einfach immer und überall draufgehalten. Sind viele wirklich lustige Fotos entstanden. :) Irgendwann hab ich mich dann durchgerungen ne DSLR zu kaufen. Dann viel gelesen –  ausprobiert – nicht verstanden – sein gelassen. :) Ich hab mich relativ schnell dazu entschieden nur Festbrennweiten zu verwenden. Wegen der Lichtstärke und weil du,  glaube ich, ein anderes Gefühl für‘s Motiv bekommst, als nur dazustehen und den Zoomring zu drehen.


Du scheinst deine Bilder ja öfters zu bearbeiten, was für Software benutzt du und wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?

Naja, bearbeiten ist da vielleicht der falsche Ausdruck. Ich mache relativ wenig an meinen Bildern, manchmal auch zu wenig. Die Raws entwickle ich mit Aperture. Damit mache ich eigentlich fast alles. Da habe ich meine Lieblingspresets zur Verfügung. Retouche – außer es ist ein Mörderpickel auf der Nase – gibbet bei mir nicht. Augen nachschärfen und das war‘s auch schon. Irgendwann werd‘ ich auch da mehr machen (müssen) – ich will aber immer weit weg sein von glattgebügelter Haut. Menschen haben ihre Dellen, Hautunreinheiten, krumme Nasen, abstehende Ohren. Das gehört zu ihnen und das muss auch auf den Bildern transportiert werden. Es will doch niemand ernsthaft so aussehen wie die Cretins aus der Werbung?! ich will auch grundsätzlich das derjenige der fotografiert werden will/soll – sich so kleidet und evtl. schminkt wie er das sonst auch macht.
Wir haben eine Kategorie mit dem Namen „Inspiration finden“  auf Farbwolke, aus was ziehst du deine Inspiration?Puh, klar zieht man seine Ideen auch durch das anschauen von anderen Bilder. Jeder der sagt, dass er das nicht macht, lügt glaube ich. Da sind wir aber schnell in der Diskussion: Inspiriert oder geklaut? Schwieriges Thema. Ist glaube ich wie in der Musik. Jedes Riff gab es schon mal. Ich suche aber nicht vor einem Shooting passende Bilder von anderen Fotografen und stell die dann nach.

Inspiration ziehe ich sonst aus Musik,  dem Beobachten auf der Straße,  irgendwelchen kranken Gedanken, Germanys next Topmodel, whatever! Einfach mit offenen Augen rumtigern.

Was ist deine fotografische Lieblingsstadt? Auf welchen Fleck der Erde würdest du gerne mal fotografieren?

Natürlich das Viertel! :) Und nachdem wir 2011 in New York waren,  ich bin immer noch geflasht, glaube ich,  dass dir New York auch noch nach 10 Jahren interessante Motive bietet. So viele verschiedene Menschen, Plätze, Dinge und jeden Tag ist es anders. Irgendwann will ich dort auch mal ein Fotodings machen, ansonsten würde ich gerne mal,  nicht nur zum Fotodingsen, nach Tokio.

Wenn du Fotos machst, auf was achtest du? Dein inneres Gefühl oder ob technisch alles Perfekt ist?

Da ich mit der Technik oftmals auf Kriegsfuß stehe – inneres Gefühl. Ich finde ein Bild muss wirken. Da ist es mir erst mal egal, ob das jetzt 100% scharf ist, irgendeinem goldenen Schnitt oder sonst was entspricht. Leute die auch bei Feedback sich nur auf solche Sachen stürzen kann ich leiden wie den HSV. Auch aus dem Grund treibe ich mich überhaupt nicht mehr in irgendwelchen Fotoforen oder der Fotocommunity rum. Klar will man besser werden und auch technisch bessere Bilder machen. Ich habe zum Glück viele professionelle Fotografen im Freundeskreis und einer meiner ältesten Sankt Pauli Freunde Stefan (www.stefangroenveld) versucht mich immer nen Level höher zu schieben. Das klappt glaube ich auch ganz gut.

Du bist sehr in der Fußballszene von St. Pauli verankert, was genau machst du dort und probierst du auch diesen Szene Kult fotografisch zu verarbeiten?

Puh, mach mal schnell das Kult weg. Ich bin jetzt seit fast 20 Jahren dabei, aber irgendwie ist der von den Medien beschriebene Kult noch nicht an mir vorbeigelaufen. Ernst: ist tatsächlich eine Erfindung der Medien und wird aber tatsächlich von vielen Fans so gesehen und versucht zu leben. Die lustigen immer feiernden Party-Paulis waren wir aber noch nie.

Ich bin seit etwa 10-12 Jahren in der Fanszene aktiv. In verschiedenen Gruppen und Gremien. Zusätzlich bin ich seit 2008 gewähltes Mitglied im Fanclubsprecherrat – der offiziellen Vertretung der eingetragenen Fanclubs.

Fotografisch bin ich zumindest im Viertel zu Hause und auch viele/die meisten der Menschen die ich fotografiere sind eher in der aktiven Fanszene anzutreffen. Natürlich wird bei solchen Fotos immer irgendwie versucht der Vereins/Viertelbezug zum Thema zu machen. Macht ja auch einen Großteil unseres Lebens aus. Ich mein: Ich hab keinen Freund ohne Fussballbezug – Urlaube und Hochzeiten werden nach dem Spielplan terminiert und am Spieltag kann man leider nicht auf ne Beerdigung gehen.

Mit welchem Künstler würdest du gerne einmal Zusammenarbeiten und an welchen Projekt würdest du dann mit dieser Person arbeiten wollen?

In meinem erweiterten Freundeskreis treiben sich ja so einige “Musikgrößen” rum – da gibt es schon interessante Typen mit denen es sicher spaßig wäre und die auch bereit wären sich von nem Typen wie mir ablichten zu lassen. Hat sich halt bisher nicht ergeben. Ein bestimmtes Projekt/Plan hab ich da nicht im Kopf – hab ich eh selten. :) Ich hab keine Ahnung, irgendwas wird sich da mal durch Zufall ergeben – darauf hinarbeiten eher nicht. Ich bin eh nicht so der Typ, der guckt wer was ist oder erreicht hat, ein Star ist. Ich kann nur mit Menschen was machen, die auch auf meinem Level sind, menschlich und politisch.

Man sieht von dir fast nur Portraitfotos, würdest du dich als Portraitfotograf bezeichnen oder wie stehst du z.B. zur Architekturfotografie?

Schwieriges Thema – mir hat es die Menschenfotografie angetan. Wenn ich Gebäude und/oder Landschaft fotografiere sieht das irgendwie immer naja aus. Ich krieg da einfach den Zugang nicht. Bei Menschen hast du viel mehr Möglichkeiten zu experimentieren und kannst mit Emotionen und/oder Launen spielen und davon profitieren. Ich mag‘s auch total Menschen in ihrer Umgebung abzubilden. Dort wo sie wohnen, sie sich wohl fühlen,  wo sie verwurzelt sind. Ich habe vor einem Shooting (doofes Wort) selten wirklich die Bilder im Kopf. Immer ein paar Ideen,  aber das meiste ergibt sich dann wenn man unterwegs ist. Ich treff mich mit den Leuten immer irgendwo in der Stadt und dann gehen wir los und gucken wie es sich entwickelt – probieren zusammen aus. Zwischendrin setzt man sich irgendwo zusammen hin quatscht, trinkt ein Kaffee oder Bierchen, raucht ne Zigarette und macht weiter. Ich hab die Erfahrung gemacht das die Leute sich dann deutlich wohler fühlen und sich auch öffnen. Entspannte Menschen sind auf Fotos irgendwie cooler. :)

Was ist dir wichtiger, ein schönes Online-Portfolio oder eine Foto-Serie?

Ich denke beides ist wichtig. Zuallererst muss natürlich die Serie gut sein,  sonst biste ja selbst nicht zufrieden und der/diejenige, die du stundenlang gequält hast auch nicht. Wenn du Fotos veröffentlichen darfst,  finde ich,  muss auch dein Online-Portfolio / Website / whatever, vor allem zu dir und zu deinem Style passen.

Was möchtest du Fotografisch noch erreichen? Welche Ziele hast du?

Puh! Ich möchte meinen Weg weiter gehen, meinen Style (sofern ich den habe) weiterentwickeln und mehr Technik(en) lernen. Ich will das auch immer nur hobbymäßig machen und nur dann wenn ich Bock drauf habe.


Tags: , , , , , ,

Abgelegt unter: Fotografie, Gedanken-Wolke (Interviews)

2011 – Danke & Fotos im Rückblick

Ich hab dieses Jahr so viel fotografiert wie noch nie. Ich hab auch etliche Fotografen kennengelernt, bei interessanten Projekten mitgearbeitet, ein neues Level erreicht. Dabei den ein oder anderen Fotojob erledigt. Ein gutes Jahr, aber ich merke es gibt noch viel Luft nach oben.  Also reflektiere ich meine Werke aus dem Jahr 2011 und probiere 2012 wieder ein Stück weiter zu kommen.

Dabei möchte ich jetzt die Gelegenheit nutzen um mich bei ein paar Leuten zu bedanken.

Großer Dank geht an Paupi & Björn die mir immer mit Rat & Tat zur Seite stehen. Dann hab ich den Workshop von Stilpirat und Paddy besucht, der mir eine etwas andere Sichtweise auf die Fotografie eröffnet hat und mich enorm inspiriert hat. Froh bin ich Stefan,  Susann und Christin in diesem Jahr getroffen zu haben. Oliver hat mir die Möglichkeit gegeben bei dem Märchenstadtkalender mitzuwirken. Das größte “Danke” gilt aber Linda, die mir IMMER zur Seite steht, mich aufbaut und mir immer hilft. Ich hoffe 2012 wird UNSER Jahr.

Mein Lieblingsbild aus dem Jahr hab ich euch ja schon vor ein paar Tagen gezeigt, nun möchte ich euch weitere persönliche Perlen zeigen.

hello darling* touch the light* locked***** Luisa Februar 2010 Show me the way out of here. hi i'm yvonne.. Spiegelbild. Sit-in* cube* shoes and a girl.. I Love Colors Gib mir Flügel. G. Sisters exit. sunshine girl II* the world is burning - part V day dreamer* byebye. Manpower* Miau* [Explore] check in* the world is burning city-gladiator* Gefühlvoll. Dschungel-Girl* redrain*Sevara.

Tags: , ,

Abgelegt unter: Autoren-Portfolio

Ewin Olaf arte–künstler hautnah

Heute Mittag kam eine interessante Reportage über den niederländischen Fotografen Ewin Olaf. Er benutzt oft Photoshop und er erklärt in den 26 Minuten wie er arbeitet und man kann in seinen Werken eintauchen. Ein Konzeptfotograf der sich über die Schulter schauen lässt und gerne seine eigene Welt erschafft. Persönlich, hautnah und Detailverliebt.

Tags: , , , , ,

Abgelegt unter: Fotografie

Fotografen Facebook Fan Pages aus Leipzig

Man schaut doch immer mal über den eigenen Tellerrand. Manchmal muss man gar nicht in die Ferne schweifen, sondern erstmal vor der eigenen Haustüre kehren. Meine Freundin Linda hat sich eine Fotografen-Liste zusammengestellt und ich hab sie gebeten mir mal nur die Leipziger Fotografen mit einer Facebook-Fanpage herauszusuchen. Gleichzeitig fragte ich in der Leipziger Fotostammtisch-Gruppe einmal nach, wer noch so alles über eine Fanpage verfügt. Dieses “Ranking” soll keine Wertung darstellen, trotzdem sind Fanzahlen eine Richtlinie wonach ich gerne ein Ranking aufstelle. Gerade im regionalen Bezug gibt es einen kleinen Anhaltspunkt, wer wie aktiv Social-Media-Marketing nutzt. Die Fanzahlen haben sicher keinen Einfluss auf die Wertigkeit der Fotos. Vollständig wird diese Liste auch nicht sein. Wer also selbst noch eine Fanpage hat und aus Leipzig kommt, schreibt mir einfach ein Kommentar.

 

Es dürften auch ein paar Fotografen aus dem Leipziger-Umland dabei sein.

  1. 1. Tom Frey Photography & Visagistic 1309 Fans
  2. 2. Martin Neuhof | Fotografie 1231 Fans
  3. 3. Fotostudio Leipzig – S.O.Professional Fotografie Fans 1125
  4. 4. Bildkombinat Wedding & Portrait Photography 1087 Fans
  5. 5. Bildermacher Corwin von Kuhwede 841 Fans
  6. 6. HeldenHaft Fotomanie 818 Fans
  7. 7. Golden Eyes Fotostudio 579 Fans
  8. 8. Art2photo – Photography & Retouching 490 Fans
  9. 9. Antje Kroeger Photographie   433 Fans
  10. 10. Nancy Nobis Photography 410 Fans
  11. 11. Alte Eule Photography 392 Fans
  12. 12. Urbex Leipzig 254 Fans
  13. 13. Fotoatelier-Kunterbunt 247 Fans
  14. 14. THE.ART.OF.THE.IDEA  219 Fans
  15. 15. Plus Minus Photography 216 Fans
  16. 16. Erik Fischer | Werbung & Fotografie 195 Fans
  17. 17. Matthias Frommann | Photographer 194 Fans
  18. 18. rech & friends fotostudio 169 Fans
  19. 19. Julia Oehme Fotografie 168 Fans
  20. 20. pixelrockers photography 150 Fans
  21. 21. Fräulein Zuckerwatte 145 Fans
  22. 22. Alice Fotografie 143 Fans
  23. 23. Tim Müller Photography 133 Fans
  24. 24. Dandelion Milly Photography 132 Fans
  25. 25. Stef-fotografie 111 Fans
  26. 26. SK-PICTURE 97 Fans
  27. 27. Frl. Bischop 92 Fans
  28. 28. ToniKa – fotografie & design 91 Fans
  29. 29. Mellimage 87 Fans
  30. 30. FotoFalk Fotografie 84 Fans
  31. 31. susen mairif fotografie 78 Fans
  32. 32. Bliinkii.Dance.Art 77 Fans
  33. 33. Redok Art Fotografie 74 Fans
  34. 34. Lights of LE – Matthias Binner 68 Fans
  35. 35. Alexander Wätzel Photography 68 Fans
  36. 36. Lichtwerk28 63 Fans
  37. 37. Frau Bella 59 Fans
  38. 38. ESDEO-photography | Leipzig 54 Fans
  39. 39. neonblind fotografie 52 Fans
  40. 40. Artline Photography 47 Fans
  41. 41. Blizzkrieger 46 Fans
  42. 42. Katharina Tischer /// Fotografie 41 Fans
  43. 43. Patrick Schanz l Fotografie 35 Fans
  44. 44. Sandrino Donnhauser Photography 35 Fans
  45. 45. Lando photoGraphix 27 Fans
  46. 46. Kai Bergmann 27 Fans
  47. 47. Michagrafie 26 Fans
  48. 48. HOCH|format Fotografie 22 Fans
  49. 49. Photographie by Katrin Petzoldt 19 Fans
  50. 50. Fotografie & Bildbearbeitung Jens Hille 4 Fans
(Die Fanzahlen können leicht abweichen, da die Liste in einem Zeitraum von 1-2 Wochen entstanden ist.)

Natürlich ist mir klar, dass viele Fotografen aus Leipzig gar keine Fan-Page besitzen und ihre Fotos über ihren normalen Facebook-Account verbreiten. Ich überlege gerade, ob es Sinn machen würde dieses Ranking aller 3 Monate neu zu machen. So sieht man auch eine interessante Entwicklung und man kann auch regionale Newcomer bestaunen. Ich werde die Fanpages im Auge behalten und in ein paar Monaten mal schauen, wie sich die einzelnen Seiten entwickelt haben.

Tags: , , , , , , , , ,

Abgelegt unter: LE.View

Fotos veröffentlichen – der richtige Weg? Social!

Ich hab bei Facebook in ein kleines Bienennest gestochen. Ausgang zu allem war eine simple Frage die mich schon etwas länger beschäftigt:  Ich stelle mir gerade folgende Frage: Was ist sinnvoller? Alle Bilder eines Shootings auf einmal im Portfolio zu veröffentlichen und dann über die Social Media Kanäle zu sharen oder jedes Bild einzeln zu sharen und dann am Ende ein Blogposting zusammen gefasst zu veröffentlichen? Was sind eure Gedanken dazu?

the model & the photographer I

Dabei entstand eine interessante Diskussion über Sinn und Unsinn diverser “Bilder-Veröffentlichungsstrategien”. Aus meiner Sicht gibt es Zwei verschiedene Wege seine Bilder zu veröffentlichen. 

 Weg A) 

Man bearbeitet ein Foto von einem Shooting und teilt es gleich über diverse Social Media Plattformen. Nach ein paar Tagen / Wochen hat man genügend Fotos für ein Blogposting zusammen und stellt es dann gesammelt auf einen Blog.

Risiko: Man könnte die User sehr schnell nerven, gleiches Model, ähnliche Pose, könnte mit der Zeit langweilig wirken.

Vorteil: Man gibt den Leuten “Futter”. Man bleibt im Gespräch, gerade wer aktiv eine Facebook-Fanpage betreibt, kann durch interessante Einzelfotos viel Aufmerksamkeit erzeugen. Nach einem Shooting, kann man sofort dem eigenen Verlangen nachgehen und ein Bild sofort und ohne viel Text online stellen.

 Weg B)

Man lässt sich Zeit, bearbeitet eine Fotoserie und bereitet ein Blogposting vor. Man beschreibt das Shooting ausführlich und veröffentlicht über die Social Media Kanäle nur den Link zu dem eigenen Blogbeitrag.

Risiko: Je nachdem wie viele Fotos man pro Shooting veröffentlicht, kann es schnell sehr Eintönig werden. Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt sehr schnell ab. Der “Buzz” für die Fotostrecke flacht relativ schnell wieder ab. Wer nicht ganz so viele Shootings hat, wird mit der Zeit ein Contentproblem für die eigene Fan-Page bekommen.

Vorteil: Die User haben einen Gesamtüberblick über ein Shooting. Man kann gezielter die eigenen Besucher Informieren.  Wahrscheinlich ist bei einer lang gereiften Fotoserie die Qualität etwas höher, man fabriziert kaum einen “Schnellschuss” und die Auswahl der Fotos wird durch die “Reife” auch ansprechender.

Beispiel:

>> Björn Lexius
>> Paupi
>> Julia F. 

Generation Gefällt mir - Antje

Wer mich und meine Fotos kennt weiß dass ich Weg A beschreite. Gerade weil ich meine Bilder eher als Einzelbilder betrachte und weniger als Gesamtserie. Stefan hatte einige interessante Kommentare zu meiner Frage:

Kommt drauf an, was du willst: deinen Lesern einen Mehrwert bieten oder im Social Web den Längsten haben…

Ein guter Spruch der mich etwas zum nachdenken bringt. Aber bei seinem nachfolgenden Kommentar trifft er zu 100% ins Schwarze.

Folgendes ist überhaupt nicht persönlich gemeint – kenne dich ja gar nicht: die Frage ist doch, warum du Lust hast direkt nach dem Shooting ein Bild zu bearbeiten und online zu stellen? Vermutlich, weil du nach dem gelungenen Shooting voller Endorphine bist und es dich nur noch geiler macht, wenn es viele Likes zum Bild gibt. Ist wie gesagt überhaupt nicht böse gemeint – ging mir früher auch so. Seit dem ich mir mit dem Betrachten und Bearbeiten der Bilder Zeit lasse, finde ich meine Bilder besser. (Was nicht heißt, dass alle meine Bilder toll sind…)

Vielleicht sollte ich nicht den Weg der Veröffentlichung ändern, sondern mir mehr Zeit für die Betrachtung der Fotos lassen. Mal nicht sofort die Fotos raus schießen sondern noch etwas reifen lassen.

Tags: , ,

Abgelegt unter: Fotografie, Web 2.0

Ronny Ritschel Photography – Island Fotos

Ronny führt einen fantastischen Blog, viele von euch kennen sicher Blogtimes.info, er blogt über die Fotografie und stellt viele interessante Geschichten vor. Ronny ist darüber hinaus aber auch ein fantastischer Fotograf. Er begeistert mich mit genialen Schwarz / Weiß Fotos von Island.

Ich selbst möchte Island auch unbedingt einmal besuchen, die Fotos von Ronny geben mir noch mehr Anlass dazu, endlich dieses faszinierende Land fotografisch zu erfassen. Ronnys Fotos erscheinen mir wie aus einem Guss. Eine Fotoserie die Ruhe und Naturgewalt zugleich darstellt. Durch das Bildformat gibt es dem ganzen noch einen besonderen Schliff.

Mehr Infos:
>> Portfolio von Ronny Ritschel
>> Facebook Fanpage von Ronny Ritsch Photography

 

skogafoss-502-iceland-2011


Tags: , , , , , ,

Abgelegt unter: Fotografie