Gedanken-Wolke Mit Björn Lexius

Björns arbeiten habe ich vor ein paar Monaten entdeckt. Ich mag die Menschen die er fotografiert. Er stellt die “Marke”-Mensch in einen urbanen Kontext dar. Da war es für mich doch mal an der Zeit ein paar Fragen zu stellen.      

1. Hey Björn, stell Dich doch bitte kurz vor.
Hey Martin, mein Name ist Björn Lexius, bin 33 und lebe seit einigen Jahren in Hamburg. Gebürtig komm ich aus einer kleinen Stadt, welche sich im Niemandsland zwischen Ruhrpott und Münsterland befindet. Ist nicht weiter der Rede wert, sie war nur sehr prägend, wenn es darum ging ob man sein Leben eher konservativ oder alternativ auslegt. Wie das halt so ist, wenn eine Stadt zu gefühlten 90% aus Rentnern besteht, irgendwie schon immer CDU-regiert war und man selbst im Alter von 12 oder 13 Jahren Punkrock für sich entdeckt.
2. Was begeistert Dich zur Zeit?
Hm, gute Frage. Wirklich gute Frage. Ich lese zur Zeit "42×12 – The Cult of Fixed", ein Buch was sich mit Fixed-Gear Bikes und dem drumherum beschäftigt. Das ist sehr interessant, ansonsten tu ich mich grad wirklich schwer etwas zu finden wo ich sagen "ja, das begeistert mich total". Es gibt einige nette Platten, die ich mir zur Zeit gerne anhöre, Filme, die ich gucke, sowas halt.

3. Seit wann fotografierst du? Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Also ich hab vor vielen Jahren mit einer Point & Shoot Kamera mal angefangen Konzerte zu fotografieren in kleinen Clubs, eigentlich kam das dadurch, dass ich seit ich 16 oder so war immer in Bands gespielt habe und es auch interessant fand Momente festzuhalten. Ernsthaft würde ich sagen fotografiere ich nun seit ca. 2 Jahren. Ein guter Freund hat mir für einen Kurztrip nach London seine DSLR geliehen und kurz darauf habe ich mir dann meine erste eigene DSLR gekauft (welche ich noch immer nutze aber hoffentlich bald mal austauschen kann.) Ich habe dann auch wieder grösstenteils Konzerte fotografiert, etwas Street und halt so rumprobiert, was mir Spass macht. Nach einigen Wochen wurde ich eingeladen Teil des Team von http://www.facetheshow.com zu werden, wohl die bekannteste Fotowebsite, wenn es um Hardcore/Punk-Konzertfotografie in Europa geht.

4. Du scheinst deine Bilder ja öfters zu bearbeiten, was für Software benutzt du und wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?
Ich komme aus der Grafik-Ecke, habe einige Erfahrung in Agenturen sammeln können und bin auch seit einigen Jahren für Bands und kleine Plattenfirmen als Grafiker tätig. Daher ist natürlich eine Affinität auch zur Bildbearbeitung da. Ich arbeite mit einer Kombination aus Lightroom und Photoshop. Ich mags allerdings nicht Fotos zu sehr auf Hochglanz zu bügeln, evtl. weil ichs zu lang machen musste. Ist aber auch nicht mein Stil. Wo wir bei der Frage nach dem Stil wären… Kann ich dir leider nicht wirklich beantworten. Zum einen befinde ich mich natürlich noch immer in der Weiterentwicklung und probiere vieles aus. Ob man dort schon eine Handschrift erkennen kann müsstest du mir sagen oder jemand anderes, der oder die meine Arbeiten betrachtet. Es kommt aber auch dazu, dass ich z.b. meine 365Faces Serie, an der ich gerade arbeite, anders bearbeite als meine übrigen Bilder, einfach weil die natürlicher sein sollen und ich da nicht mit Cross-Processing oder so arbeite.

5. Wir haben eine Kategorie mit dem Namen „Inspiration finden“  auf Farbwolke, aus was ziehst du deine Inspiration?
Da gibt es so einiges. Ich schaue mir sehr viele Filme an, wodurch ich auch versuche mal andere Blickwinkel zu entdecken. Natürlich stöber ich sehr viel auf Flickr, in Blogs, Büchern, Magazinen und schaue mir an, was andere Leute so machen. Die grösste Inspiration, auch wenn es total nach einem Klischee klingt, bringt das Leben mit sich. Rausgehen und Menschen und die Umgebung beobachten. Momente wahrnehmen… 6. Welche Fotografie-Webseiten kannst du unseren Lesern empfehlen?
Also ich klicke mich sehr sehr häufig durch Flickr, meine Freundin würde sagen, dass ich dort zu viel Zeit verbringe. Ich gucke mir dort die Bilder meiner Kontakte an oder suche nach neuen, interessanten und mir bis dahin unbekannten Fotografen. Sehr klasse finde ich 1x.com, wobei ich da oft aus Frust meine Kamera verkaufen möchte, einfach weil dort so viele unglaublich gute Fotos zu sehen sind. Dann kommen die Websites einiger Fotografen dazu und ein paar Blogs, die sich in meinem RSS-Reader befinden.

7. Wenn du Fotos machst, auf was achtest du? Dein inneres Gefühl oder ob technisches alles Perfekt ist?

Definitiv auf mein inneres Gefühl, wobei ich immer mehr merke, dass ich mich auch mehr um den technischen Aspekt kümmere. Ich glaube dadurch, dass ich eher von der Grafikbearbeitung und dem "den Moment einfangen" zur Fotografie gekommen bin, habe ich eine andere Herangehensweise, als jemand, der oder die eine klassische Ausbildung in dem Bereich genossen hat. Bei mir ist dann oft ein "naja, ist halt nicht ganz scharf aber die Stimmung kommt gut rüber" wichtiger gewesen. Anfangs und auch jetzt noch denke ich mir auch, passt nicht zu 100% mit der Belichtung aber lässt sich ja am Rechner regeln. Zur Zeit ärger ich mich dann doch aber mehr über kleine Schärfeverschiebungen. Aber am Ende zählt das fertige Bild und wenns mir gefällt ists mir dann eher unwichtig ob ich das nun durch die Nachbearbeitung oder schon durch ein perfektes Ausgangsbild erreicht habe. Dafür werden mich mit ziemlicher Sicherheit viele verdammen, aber da hat jeder einen anderen Anspruch denke ich, und das ist gut und wichtig.

8. Du fotografierst genau wie ich, die Menschen spontan auf der Straße ( 365faces.bjoernlexiusphotography.com ) wie gehst du auf dich Menschen zu? Was möchtest du mit deinem Projekt erreichen und findest du Markus Schwarze hat ein Patent auf diese "Art" der Fotografie?
Hauptsächlich möchte ich damit mein Auge für Menschen verbessern, auch was das Finden des besten Winkels für die Person angeht oder schnell mit der Lichtsituation umgehen zu können. Natürlich möchte ich auch Kontakte knüpfen. Dazu ist so ein Projekt ja sehr geeignet, da es mehr Leute auf deine Bilder aufmerksam werden lässt. Ich hatte erst vor wenigen Tagen das Erlebnis, dass ich jemanden auf der Strasse anspreche ob ich ein Foto von ihm machen dürfe und er schon davon gehört hatte, da ich einen Bekannten von ihm vor der Linse hatte. Sowas ist natürlich ein cooles Gefühl. Am Ende des Projektes möchte ich gerne eine Ausstellung mit den besten Bildern auf die Beine stellen.
Auf die Leute gehe ich sehr locker, zwanglos und offen zu, ich frage sie ob kurz einen Moment Zeit haben, stelle mich vor bzw mein Projekt und frage ob sie nicht Lust hätten ein Teil des Ganzen zu werden. Sehr viel hilft auch den Personen gleich eine Visitenkarte in die Hand drücken zu können.

Da Markus und ich ja beide in Hamburg unterwegs sind, habe ich mir die Frage auch schon gestellt. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass ich durch Markus’ Serie unter anderem auf die Idee kam auch so etwas durchzuziehen. Allerdings ist er ja nicht der Erste, der spontane Strassenporträts macht. Ich bin aber bekennender Fan, denn ich mag seine Art der Bearbeitung sehr gerne. War auch schon vor seiner Linse, allerdings hat mir dann ein kleines Mädchen den Rangabgelaufen und somit wurde mein Bild nicht veröffentlicht. Aber zurück zur Frage: da ja jeder Mensch irgendwie seine Umwelt anders wahrnimmt hat ja auch jeder einen andern Menschentyp, der auffällt und somit ist es trotzallem doch immer wieder interessant zu sehen, was z.b. dir bei deiner Serie 101 Helden auffällt an einer Person oder sonstwem an einem anderen Menschen interessant vorkommt.

9. Du selbst trägst einige Tattoos, kannst du sie uns erläutern? Jedes Tattoo hat doch eine Geschichte.
Oh, da habe ich einige und es werden stetig mehr. Generell lässt sich sagen, dass alle Tattoos, die ich habe, eine Geschichte haben und keins als reiner Körperschmuck da ist. Viele entstehen um gewisse Erlebnisse oder auch Lebensabschnitte zu dokumentieren, abzuschliessen oder sowas in der Art. Wiederum andere sind ein Tribut an z.b. Songs / Bands, die ich sehr gern mag oder sind Symbole für gewisse Einstellungen. Jetzt jedes Einzelne zu erklären würde zum Einen sehr lang dauern, zum Anderen auch sehr privat und persönlich werden. Ich würde ja sagen, guck dir Fotos von ihnen an, aber das würde hier den Rahmen sprengen, denk ich.

10. Was verbindest du mit Hamburg und wie würdest du die Fotografie-Szene in deiner Stadt beschreiben?
Hamburg, das ist für mich die Stadt meiner Wahl, die schönste Stadt Deutschlands. Das ist der FC St. Pauli, das ist Punkrock, das ist Lebensgefühl, das ist der Hafen. Ich verbinde viel mit Hamburg und ich kann sagen, dass es in Deutschland keine Stadt gibt wo ich lieber wohnen wollen würde. Zu der Fotografie-Szene kann ich nicht wirklich viel sagen, da ich mich nicht so sehr damit beschäftige zugebenermassen.

11.Mit welchem Künstler würdest du gerne einmal Zusammenarbeiten und an welchen Projekt würdest du dann mit dieser Person arbeiten wollen?
Kann ich dir leider auch nach langem Überlegen gerade nicht so beantworten. Ich glaube das ist eine Sache, die sich spontan ergeben muss. Es gibt Personen, die ich so interessant finde, dass ich sie gerne mal ablichten würde. Jacob Bannon z.b. wäre so eine Person. Er ist Sänger der Band CONVERGE (http://www.convergecult.com) und auch Künstler (http://www.jacobbannon.com) und er hat mich vor allem im grafischen Bereich sehr inspiriert.
12.  Hast du dich auf einen Style festgelegt? Würdest du sagen du bist ein Portrait-Fotograf oder begrenzt du dich nicht?
Ich glaube ich tendiere so langsam auf jeden Fall zur People-Fotografie. Ich merke, dass ich immer weniger Konzerte fotografiere, wobei ich das wieder ändern möchte. Meine Ideen bezüglich neuer Ideen für Serien drehen sich aber alle irgendwie um Menschen oder deren Lifestyle. Trotzallem werde ich aber auch immer wieder mal einen Photowalk machen und Architektur, Natur, Street fotografieren. Aufgrund der Rechtslage in Deutschland ist aber Street Photography einfach nicht so reizvoll, wie sie z.b. in London oder New York ist.

13. Was ist dir wichtiger, ein schönes Online-Portfolio oder eine Foto-Serie? 
Ich würde sagen beides. Das Portfolio ist halt das Gesamte, in welchem sich aus einer Serie nicht all zu viele Bilder befinden sollten, damit es nicht zu langweilig wird. Eine interessante Serie mit einem Festen Thema hat aber sehr viele Reize. Ich plane zur Zeit an 2 weiteren Serien (neben dem 365 Faces Langzeitprojekt). Die eine dreht sich um tätowierte Menschen und die andere um Menschen und ihre Fahrräder.

14. Was möchtest du Fotografisch noch erreichen? Welche Ziele hast du?
Schwierige Frage. Ich denke man sollte Ambitionen haben und bloss nicht stagnieren. Ob ich nun mehr aus meiner Fotografie mache und vielleicht irgendwann mal Hobby zum Beruf machen möchte, darüber denke ich nach, denn, machen wir uns nichts vor, mit Anfang/Mitte 30 sollte man sowas eher machen als mit Mitte 40 aber ich bin ja auch noch sehr frisch in dem gesamten Metier. Ich kann bereits auf einige Veröffentlichungen meiner Konzertfotos zurückblicken und auch die ein oder andere Leinwand wurde verkauft, also sollte es schon irgendwie in die Richtung weitergehen.
15. Was hältst du von der Farbwolke und was würdest du evtl. verbessern wollen?Ich mag die Idee der Farbwolke, da ich ja nunmal auch den Grafik-Background habe und somit die Verbindung interessant finde. Ich mag es den Blog zu lesen und freue mich jetzt schon mehrfach Teil der Farbwolke gewesen zu sein. So ad hoc fällt mir keine Verbesserung ein, ich denke das Konzept ist schon gut, wie es ist. Da es nicht rein auf Fotografie reduziert ist, oder wie andere Blogs nur auf Technik finde ich es spannend.

Danke Björn für die tollen Antworten.

Wer mehr über Björn erfahren möchte kann sich folgendes anschauen:

Portfolio: http://www.bjoernlexiusphotography.com/portfolio/
365 Faces: http://365faces.bjoernlexiusphotography.com/
Blog: http://www.bjoernlexiusphotography.com/blog/
Twitter: http://twitter.com/bjoern_lexius

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Inspiration finden, aber richtig Teil 2

Heute möchte ich euch den 2. Teil unserer Serie “Inspiration finden, aber richtig” vorstellen. Diesmal möchte ich euch Ideen liefern, wie man außerhalb des Internets und des Büroalltages Ideen finden kann.

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Ihr könnt euch gerne auch den 1. Teil zu Gemüte führen (der sich um die Inspirationsfindung im Internet dreht).

  1. Jeder von euch wird sicherlich ein Handy haben. Nun sieht man ja öfters, auch im normalen Alltag ungewöhnlichen Dinge, die unseren Denkprozess anregen können. Wieso haltet ihr solche Dinge nicht mit eurer Handy Kamera fest? Mittlerweile hat fast jedes Handy so eine Funktion. Knipst ein Foto oder macht ein Video, es kommt auch nicht auf die Qualität dessen an, sondern das was es aussagt. Eine Tüte im Wind kann schon genug Prozesse im Gehirn auslösen.
  2. Habt ihr Freunde die besser sind als ihr? Egal ob im Grafik, Screen oder Fotografie Bereich? Falls ja, dann trefft euch mit diesen Leuten und tauscht euch aus. Ich bin einmal mit einem Semi-Professionellen Fotografen losgezogen und es hat sich als sehr kreativ-fördernd herausgestellt. Man guckt, wie setzt er sein Motiv in Szene, was beachtet er alles dabei, ich selber hab mich ein wenig mehr im Hintergrund gehalten nur um zu beobachten.  Es ist ja nicht verboten sich kleine Tricks und Kniffe abzuschauen. Helfen tut es enorm.
  3. Wir fahren doch meist, alle Auto. Aber bleibt uns da die Ruhe um unsere Umwelt wahrzunehmen? Fluchen wir nicht eher über denjenigen der vor uns mit 60 km/h über die Landstraße tuckelt? Ich fahre öfters, Zug / Bus / Bahn. Irgendwie ist es ein ganz anderes Fahrerlebniss man achtet mehr  auf die eigene Umwelt, bekommt so, den Kopf frei und gerade über solche “Umwege” vielleicht eine zündende Idee. Steigt in die Straßenbahn ein, kauft euch eine normale Fahrkarte und fahrt einfach mal darauf los.
  4. Warum immer im Netz nach den neusten Trends gucken? Es gibt einige sehr empfehlenswerte Bücher, die man sich gemütlich auf der Terasse anschauen kann und in so einer entspannten Atmosphäre kann es klick machen.
  5. Wie oft hat man einen flüchtigen Gedanken, den man relativ schnell wieder verwirft? Ich selber hab dies öfters. Nur leider ist es meist so, das man diese Gedanken eben nicht festhält. Deswegen hab ich es mir angewöhnt, ein kleines Notizbuch mit mir herumzu tragen. Es ist nicht schwer und ein Stift hab ich auch immer dabei. Genauso ist auch dieser Beitrag entstanden, ich hab über Tage hinweg, über diverse Kreativ-Schübe nachgedacht und dann in Stichpunktform in mein Notizbüchlein geschrieben. Bis ich mit den diversen Punkten zufrieden war.
  6. Ist man im Büro gefangen, kann es auf Dauer zu einem Virusinfekt auf die eigene Kreativität kommen. Richtig aus den Alltag ausbrechen, funktioniert auch nicht dauernd, wir haben ja schließlich nicht ständig Urlaub. Mir hilft öfters, die komplette Isolation, ein kleiner Spaziergang durch die Stadt oder man fährt zu einen abgelegenen Wald und geht ein paar Meter, vielleicht auch mit der Lieblingsmusik auf den Ohren. Somit kommt zumindest für einen kurzen Moment der ganze Bürosmog aus unseren Köpfen.
  7. Ein Kollektiv bilden kann auch sehr hilfreich sein, nimm doch an einem Fotografen-Stammtisch teil oder gründe dir deine eigene Kreativ-Zelle. Wichtig ist der direkte persönliche Austausch. Vielleicht ergeben sich dadurch ganz neue Ideen und Kollobarationen, die man so nicht für möglich gehalten hätte.

Fazit: Es brauch nicht immer das Internet, um neue kreative Ideen zu generieren, man sollte sich auch nicht unter Druck setzen, nur weil einen nicht sofort etwas einfällt. Meistens sind es dann doch eher die spontanen Ideen die zum Erfolg verhelfen.

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Kreativlinks vom 28. Februar 2008

Der Februar neigt sich dem Ende zu, draußen ist es viel zu warm für diesen Monat, wer möchte da schon am Computer sitzen? Aber um euch das baldige Wochenende zu versüßen gibt es mal wieder ein paar Farbwolke-Kreativlinks.

  • Auf foto-reporter.de habe ich ein sehr schönes Video Tutorial gefunden, wie man mit 3-4 Schritten aus einem normalen Foto eine Bleistiftzeichnung macht, gefällt mir sehr gut und ist auch sehr simple erklärt.
  • Fotofeinkost gibt 5 wertvolle Tipps für Fotografen Portfolios, beziehungsweise Tipps wie man es besser nicht machen sollte.
  • Da wir gerade bei Fotografen Portfolios sind, ich hab eben bei dem Photoshop-Weblog ein interessantes Tutorial von adobetutorialz.com gefunden wie man selber mit Photoshop eine Webseite als Fotograf aufbauen kann. Sehr interessant.
  • Sehr schöne Visitenkarten gibt es auf inspiredology.com zu sehen. Mit einigen davon hinterlässt man sicher einen bleibenden Eindruck.
  • Dnaco.net hat eine sehr interessante Photomanipulations-Reihe veröffentlicht. Was passiert wenn mal im Klonlabor, was falsch läuft? Musste teilweise sehr lachen bei diesen Bildern.
  • Eine hübsche Übersicht bietet die Skyscraperspage, über die höchsten Gebäude der Welt. Diese Gebäude stehen teilweise nebeneinander und so bekommt man einen guten Eindruck darüber wie groß diese Architektonischen Meisterwerke wirklich sind.

So nun bleibt mir nichts anderes mehr, als euch einen schönen Donnerstag zu wünschen.

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